Teide
Der Vulkan ist mit 3715 Metern der höchste Berg Spaniens und prägt die Landschaft im Zentrum Teneriffas.
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Teneriffa auf der Karte entdeckenDer Vulkan ist mit 3715 Metern der höchste Berg Spaniens und prägt die Landschaft im Zentrum Teneriffas.
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Die geschützte Vulkanlandschaft umfasst die große Caldera Las Cañadas und gehört zum UNESCO-Welterbe.
Quellen: Teide National Park – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Gebirge im Nordosten verbindet steile Küsten mit feuchten Höhenlagen und Lorbeerwald.
Quellen: Macizo de Anaga – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Gebirgsmassiv im Nordwesten gehört zu den geologisch älteren Teilen der Insel.
Quellen: Macizo de Teno – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der kleine Ort liegt zwischen steilen Berghängen im Teno-Gebirge und ist für seine Schlucht bekannt.
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Der Ferienort an der Westküste liegt unter hohen Steilklippen und besitzt einen geschützten Hafen; der Marker bezeichnet den Ort.
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Der von Santiago Calatrava entworfene Konzertbau steht am Meer in Santa Cruz.
Quellen: Auditorio de Tenerife – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Wallfahrtskirche beherbergt die verehrte Statue der Jungfrau von Candelaria, der Schutzpatronin der Kanaren.
Quellen: Basilica of Candelaria – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die katholische Kathedrale in der historischen Universitätsstadt ist Sitz der Diözese Teneriffa.
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Die historische Pfarrkirche mit ihrem markanten Turm gehört zu den ältesten Kirchen der Inselhauptstadt.
Quellen: Iglesia de la Concepción (Santa Cruz de Tenerife) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Kirche mit ihrem freistehenden Turm erinnert an die frühe Stadtgeschichte von La Laguna.
Quellen: Iglesia de la Concepción (San Cristóbal de La Laguna) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum in Santa Cruz verbindet Naturkunde mit archäologischen Zeugnissen der kanarischen Ureinwohner.
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Das Wissenschaftsmuseum in La Laguna erklärt physikalische und astronomische Themen mit interaktiven Exponaten.
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Das Museum dokumentiert die Geschichte der Insel und ist mit dem historischen Casa Lercaro verbunden.
Quellen: Museo de Historia y Antropología de Tenerife – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das historische Haus in La Orotava ist für seine hölzernen Balkone und seinen Innenhof bekannt.
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Der Tierpark in Puerto de la Cruz begann als Papageienpark und umfasst heute weitere Tieranlagen.
Quellen: Loro Parque – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Wasserpark im Süden der Insel verbindet große Rutschen und Wasserbecken mit thailändisch inspirierter Architektur.
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Der historische Akklimatisationsgarten wurde für die Einführung tropischer Pflanzen angelegt.
Quellen: Jardín de Aclimatación de La Orotava – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der öffentliche Stadtpark in Santa Cruz vereint subtropische Pflanzen mit Brunnen und Skulpturen.
Quellen: Parque García Sanabria – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der zentrale Platz in Santa Cruz liegt nahe dem Hafen und besitzt ein großes flaches Wasserbecken.
Quellen: Plaza de España (Santa Cruz de Tenerife) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Strand bei San Andrés wurde mit hellem Sand gestaltet und wird durch einen Wellenbrecher geschützt.
Quellen: Playa de Las Teresitas – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Ferienort an der Westküste liegt bei einem Strand aus schwarzem vulkanischem Sand; der Marker bezeichnet den Ort.
Quellen: Playa de la Arena – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Wikidata Q624423 – P625 (CC0) · Lizenz.
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Der Küstenort im Süden ist wegen seiner Windverhältnisse als Ziel für Wind- und Kitesurfer bekannt.
Quellen: El Médano – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der historische Küstenort wurde durch den Vulkanausbruch von 1706 stark verändert und bewahrt zahlreiche alte Gebäude.
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Der Ort im Inselnorden ist für Weinbau und seinen berühmten alten Drachenbaum bekannt.
Quellen: Icod de los Vinos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Wikidata Q572542 – P625 (CC0) · Lizenz.
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Der große alte Drachenbaum in Icod de los Vinos gehört zu den bekanntesten Naturdenkmälern Teneriffas.
Quellen: El Drago Milenario – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das ausgedehnte Lavaröhrensystem bei Icod de los Vinos entstand durch vulkanische Tätigkeit.
Quellen: Cueva del Viento – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die historische Stadt oberhalb von Puerto de la Cruz besitzt traditionelle Häuser mit reich verzierten Holzbalkonen.
Quellen: La Orotava – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Leuchtturm an der westlichen Landspitze liegt im Naturpark Teno; eine jüngere Turmanlage steht neben dem alten Leuchtturm.
Quellen: Punta de Teno Lighthouse – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die von César Manrique gestaltete Meerwasser-Badelandschaft liegt am Atlantik in Puerto de la Cruz.
Quellen: Lago Martiánez – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die kleine Küstenfestung in Santa Cruz wird wegen ihrer dunklen Steine auch Schwarze Burg genannt.
Quellen: Castle of St John the Baptist – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die erhaltenen Reste der früheren Hafenfestung liegen unter der Plaza de España in Santa Cruz.
Quellen: Castle of San Cristóbal (Santa Cruz de Tenerife) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der historische Verteidigungsturm am Meer ist heute als beschädigte Festungsruine erhalten.
Quellen: Castle of San Andrés – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die ehemalige Küstenfestung steht am westlichen Rand des alten Hafengebiets von Puerto de la Cruz.
Quellen: Castillo de San Felipe (Puerto de la Cruz) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der auf einer ehemaligen Deponie angelegte botanische Garten besitzt eine große Sammlung von Palmenarten.
Quellen: Palmetum of Santa Cruz de Tenerife – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Kulturzentrum in Santa Cruz verbindet Ausstellungsräume mit Bibliotheks- und Fotografieangeboten.
Quellen: Tenerife Espacio de las Artes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Markthalle in Santa Cruz ist ein Zentrum für Lebensmittelhandel und regionale Produkte.
Quellen: Mercado de Nuestra Señora de África – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die stufenförmigen Steinbauten aus Lavagestein liegen in einem ethnografischen Park bei Güímar.
Quellen: Pyramids of Güímar – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die markanten vulkanischen Felsformationen stehen in der Caldera des Teide-Nationalparks.
Quellen: Roques de García – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der einzeln stehende Fels gehört zur Gruppe der Roques de García und besitzt eine auffällig schmale Basis.
Quellen: Roque Cinchado – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Vulkan neben dem Teide besitzt einen großen Gipfelkrater und ist einer der höchsten Berge der Kanaren.
Quellen: Pico Viejo – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das besondere Naturreservat erstreckt sich um den Vulkan Chinyero über Teile von Santiago del Teide, El Tanque und Garachico.
Quellen: Reserva natural especial del Chinyero – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das geschützte Lavafeld an der Ostküste zeigt junge vulkanische Landschaft und trockene Küstenvegetation.
Quellen: Malpaís de Güímar – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die vulkanische Küstenlandschaft im Süden der Insel steht als besonderes Naturreservat unter Schutz.
Quellen: Reserva natural especial del Malpaís de la Rasca – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der abgelegene Leuchtturm markiert den nordöstlichen Küstenabschnitt der Insel.
Quellen: Faro de Anaga – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das historische Dorf liegt im bergigen Nordosten Teneriffas zwischen Anaga-Hängen und Atlantikküste.
Quellen: Taganana – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Küstenort im Norden verbindet Atlantikfelsen mit dem Zugang zur Landschaft des Anaga-Gebirges.
Quellen: Punta del Hidalgo – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das hoch gelegene Dorf an den Südhängen des Teide ist von Kiefernwald und landwirtschaftlichen Flächen umgeben.
Quellen: Vilaflor, Santa Cruz de Tenerife – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Wallfahrtskirche in La Laguna bewahrt eine verehrte Darstellung des gekreuzigten Christus.
Quellen: Real Santuario del Cristo de La Laguna – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Dominikanerinnenkloster liegt in der historischen Altstadt von La Laguna.
Quellen: Convento de Santa Catalina de Siena (San Cristóbal de La Laguna) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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