Entdecke 50 Sehenswürdigkeiten für Schwarzwald: Highlights mit Kurzbeschreibungen, Quellen und Tipps für deine eigene Route mit VistaMira.
Die Auswahl ist eine redaktionelle Empfehlung. Sie ist keine gemessene Besucherstatistik und keine vollständige Gebietserfassung. Prüfe Öffnungszeiten und die aktuelle Zugänglichkeit vor Ort.
Die Burgruine oberhalb Baden-Badens war ein Herrschaftssitz der Markgrafen von Baden und bietet Ausblicke zur Rheinebene.
Quellen: Schloss Hohenbaden – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kloster Hirsau
Die Klosterruinen bei Calw bewahren Spuren eines bedeutenden mittelalterlichen Benediktinerklosters am östlichen Schwarzwaldrand.
Quellen: Kloster Hirsau – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kloster Alpirsbach
Die ehemalige Benediktinerabtei besitzt eine eindrucksvolle romanische Klosterkirche im Kinzigtal.
Quellen: Kloster Alpirsbach – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Dom St. Blasien
Die große Kuppelkirche in St. Blasien bildet den architektonischen Mittelpunkt des ehemaligen Klosterareals.
Quellen: Dom St. Blasien – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Hexenlochmühle
Die historische Mühle bei Furtwangen liegt in einem engen Waldtal und ist durch ihre Wasserräder bekannt.
Quellen: Hexenlochmühle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Schiltach
Der historische Ortskern am Zusammenfluss von Schiltach und Kinzig ist durch Fachwerkhäuser geprägt. Der Marker bezeichnet den Ort.
Quellen: Schiltach – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Gengenbach
Die historische Stadt am westlichen Kinzigtalausgang besitzt Fachwerk, Stadttore und ein repräsentatives Rathaus. Der Marker bezeichnet den Ort.
Quellen: Gengenbach – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Freudenstadt
Die Stadt im Nordschwarzwald ist besonders für ihren großen Marktplatz und die umlaufenden Arkaden bekannt. Der Marker bezeichnet das Stadtzentrum.
Quellen: Freudenstadt – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Hochburg (Emmendingen)
Die ausgedehnte Burgruine östlich von Emmendingen liegt in der westlichen Vorbergzone des Schwarzwalds.
Quellen: Hochburg (Emmendingen) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Burg Baden
Die Burgruine über Badenweiler bietet Ausblicke über das Markgräflerland am westlichen Rand des Südschwarzwalds.
Quellen: Burg Baden – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Geroldsauer Wasserfall
Der Grobbach fällt südlich von Baden-Baden über eine Felsstufe in einen von Wald umgebenen Kessel.
Quellen: Geroldsauer Wasserfall – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Gertelbachfälle
Die Wasserfälle bei Bühlertal verteilen sich über mehrere felsige Stufen in einem bewaldeten Tal.
Quellen: Gertelbachfälle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Burgbachwasserfall
Der Wasserfall bei Bad Rippoldsau stürzt frei über eine Felswand in die Waldlandschaft des Wolftals.
Quellen: Burgbachwasserfall – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Glaswaldsee
Der abgelegene Karsee bei Bad Rippoldsau liegt in einer von steilen Waldhängen eingefassten Mulde.
Quellen: Glaswaldsee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Sankenbach-Wasserfälle
Der Sankenbach fällt nahe Baiersbronn über die felsige Wand eines eiszeitlichen Kars.
Quellen: Sankenbach-Wasserfälle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Menzenschwander Wasserfälle
Die Wasserfälle der Menzenschwander Alb liegen am oberen Ende des Talbereichs und lassen sich mit einer Wanderung verbinden.
Die Wasserfälle bei Simonswald liegen in einer steilen, bewaldeten Landschaft am Hang des Plattenbergs.
Quellen: Zweribachwasserfälle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kandel
Der Berg bei Waldkirch gehört zu den markanten Aussichtshöhen des mittleren Schwarzwalds.
Quellen: Kandel (Berg) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Hohloh
Die Hochfläche bei Kaltenbronn verbindet Wald, Moorlandschaft und einen historischen Aussichtsturm. Der Marker bezeichnet den Berg.
Quellen: Hohloh – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Schliffkopf
Der Berg an der Schwarzwaldhochstraße besitzt offene Hochflächen und gehört zur Landschaft des Nationalparks Schwarzwald.
Quellen: Schliffkopf – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Battert
Die markanten Felsen über Baden-Baden prägen ein bewaldetes Naturschutzgebiet mit Aussichtspunkten.
Quellen: Battert – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Karlsruher Grat
Der felsige Grat bei Ottenhöfen ist ein anspruchsvolles Wanderziel im Nordschwarzwald. Der Marker bezeichnet die Gratlage.
Quellen: Karlsruher Grat – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Erdmannshöhle
Die Tropfsteinhöhle bei Hasel liegt im Dinkelberg am Übergang zum Südschwarzwald und wird als regionales Randziel berücksichtigt.
Quellen: Erdmannshöhle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Hasenhorn
Der Berg über Todtnau verbindet Schwarzwaldlandschaft mit Freizeitangeboten an seinen Hängen. Der Marker bezeichnet den Berg.
Quellen: Hasenhorn – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Hochfirst
Der bewaldete Berg zwischen Saig und Titisee-Neustadt besitzt einen Aussichtsturm über dem Hochschwarzwald.
Quellen: Hochfirst (Schwarzwald) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Herzogenhorn
Der Berg südlich des Feldbergs bietet offene Gipfelbereiche und einen weiten Blick über den Südschwarzwald.
Quellen: Herzogenhorn – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Nonnenmattweiher
Der kleine Karsee bei Neuenweg liegt in einem Naturschutzgebiet und besitzt eine charakteristische schwimmende Torfinsel.
Quellen: Nonnenmattweiher – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Trinkhalle Baden-Baden
Der langgestreckte Arkadenbau beim Kurhaus besitzt Wandbilder mit Motiven aus regionalen Sagen und Geschichten.
Quellen: Trinkhalle Baden-Baden – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kloster Lichtenthal
Das Zisterzienserinnenkloster im Baden-Badener Stadtteil Lichtental bewahrt eine lange Klostertradition am Eingang eines Schwarzwaldtals.
Quellen: Kloster Lichtenthal – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel, nicht der originäre Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.