VistaMira / Reiseziele / RhodosSehenswürdigkeiten: Rhodos Entdecke 50 Sehenswürdigkeiten für Rhodos: Highlights mit Kurzbeschreibungen, Quellen und Tipps für deine eigene Route mit VistaMira.
Die Auswahl ist eine redaktionelle Empfehlung. Sie ist keine gemessene Besucherstatistik und keine vollständige Gebietserfassung. Prüfe Öffnungszeiten und die aktuelle Zugänglichkeit vor Ort.
Rhodos auf der Karte entdecken Großmeisterpalast Die mittelalterliche Burg diente den Johannitern als Palast, Hauptquartier und Festung und zeigt gotische Architektur.
Quellen: Palace of the Grand Master of the Knights of Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Wikidata Q931371 – P625 (CC0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Mittelalterliche Altstadt Rhodos Die von einer langen Mauer umschlossene Altstadt entstand unter den Johannitern und gehört zum UNESCO-Welterbe.
Quellen: Medieval City of Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Akropolis von Lindos Die Ruinen eines hellenistischen Heiligtums und einer mittelalterlichen Burg liegen über Lindos.
Quellen: Akropolis von Lindos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Lindos Das Dorf und seine archäologischen Stätten liegen über einer großen Bucht an der Ostküste von Rhodos.
Quellen: Lindos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Archäologisches Museum Rhodos Das frühere Hospital der Johanniter beherbergt archäologische Funde aus Rhodos und den Nachbarinseln.
Quellen: Archaeological Museum of Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Akropolis von Rhodos Auf dem Monte Smith liegen antike Tempelreste sowie Stadion, Odeon und Gymnasium.
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Stadtbefestigungen von Rhodos Die Johanniter erweiterten byzantinische Mauern zu einem Verteidigungssystem mit Bastionen, Gräben und Hafentürmen.
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Kamiros Die Reste der antiken Stadt liegen an der Nordwestküste nahe dem heutigen Dorf Kalavarda.
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Tal der Schmetterlinge Das Tal im Nordwesten von Rhodos ist ein Ausflugsziel mit mehreren Zugängen entlang des bewaldeten Bachlaufs.
Quellen: Tal der Schmetterlinge – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Filerimos Der 267 Meter hohe Berg trägt Ruinen aus mehreren Epochen und war Standort der Akropolis des antiken Ialysos.
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Prasonisi Das Kap am südlichen Ende der Insel liegt weit entfernt von den großen Ferienorten des Nordens.
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Sieben Quellen – Epta Piges Mehrere Quellen speisen einen Bach in einem bewaldeten Feuchtgebiet zwischen Archipoli und Kolymbia.
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Wallfahrtsort Tsambika Der orthodoxe Wallfahrtsort an der Ostküste umfasst eine Bergkapelle und ein tiefer gelegenes Kloster.
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Burg Feraklos Die mittelalterliche Festungsruine steht auf einem 85 Meter hohen Hügel über Charaki.
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Aquarium Rhodos Die in den 1930er Jahren erbaute Anlage verbindet Aquarium, Museum und Meeresforschungsstation.
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Kahal-Shalom-Synagoge Die 1577 vollendete Synagoge im jüdischen Viertel enthält auch ein Museum zur Geschichte der Gemeinde.
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Jüdisches Museum Rhodos Das Museum bei der Kahal-Shalom-Synagoge dokumentiert das Leben der jüdischen Gemeinde und die Folgen des Holocaust.
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Süleyman-Moschee Die Moschee erinnert an die osmanische Eroberung von 1522 und wurde im frühen 19. Jahrhundert neu aufgebaut.
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Verkündigungskathedrale Die griechisch-orthodoxe Kathedrale entstand während der italienischen Herrschaft als katholische Kirche in der Neustadt.
Quellen: Verkündigungskathedrale (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Marienkirche in Lindos Die orthodoxe Marienkirche steht im historischen Dorf Lindos und ist für ihre Wandmalereien bekannt.
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Ialysos Die Küstenstadt westlich von Rhodos-Stadt hieß früher Trianta und liegt an der Nordwestküste.
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Faliraki Der Badeort liegt an einer Bucht der Nordostküste südlich von Rhodos-Stadt.
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Afandou Der Ort an der Ostküste liegt bei einem langen Strand und dem Golfplatz der Insel.
Quellen: Afantou – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Charaki Das kleine Fischerdorf liegt an der Ostküste unterhalb der Burg Feraklos.
Quellen: Charaki – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Pefkos Der Badeort südwestlich von Lindos entwickelte sich aus einem saisonal bewohnten Fischerdorf.
Quellen: Pefkos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Lardos Der Ort westlich von Lindos liegt an einem Bach, der auch Fonias genannt wird.
Quellen: Lardos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kiotari Die kleine Küstensiedlung liegt am südöstlichen Ufer von Rhodos.
Quellen: Kiotari – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Gennadi Das Dorf an der Südostküste war der Verwaltungssitz der früheren Gemeinde Süd-Rhodos.
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Embonas Das Bergdorf liegt im Gebiet des Attavyros und ist ein Ausgangspunkt für Ausflüge ins Inselinnere.
Quellen: Embonas – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Attavyros Der 1215 Meter hohe Berg südlich von Embonas ist der höchste Gipfel der Insel.
Quellen: Attavyros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Profitis Ilias Der nach dem Propheten Elija benannte Berg erreicht 798 Meter Höhe.
Quellen: Profitis Ilias (Rhodes) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Salakos Das Dorf am Profitis Ilias besitzt einen schattigen gepflasterten Platz und liegt bei der Nimfi-Quelle.
Quellen: Salakos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Koskinou Die traditionellen Häuser des Dorfes sind für ihre kräftigen Farben bekannt.
Quellen: Koskinou – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kritinia Das Dorf im Westen gehört zum Gebiet Attavyros und umfasst auch den Küstenort Kamiros Skala.
Quellen: Kritinia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Recep-Pascha-Moschee Die historische osmanische Moschee in der Altstadt ist wegen ihres Bauzustands nur von außen zu betrachten.
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Franziskuskathedrale Die katholische Kathedrale steht nahe dem Athanasios-Tor und ist Sitz des Erzbischofs von Rhodos.
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Dorf Monolithos Das Dorf im Inselwesten ist für die benachbarte Johanniterfestung auf einem einzelnen Felsen bekannt; der Marker bezeichnet den Ort.
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Archangelos Der Ort hinter einem Felsmassiv wurde so angelegt, dass seine Häuser von der Küste aus kaum zu sehen waren.
Quellen: Archangelos (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kolymbia Der Ferienort an der Ostküste entstand während der italienischen Besatzung als ländliche Mustersiedlung San Benedetto.
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Eleousa Das Dorf im bewaldeten Inselinneren wurde ab 1935 während der italienischen Besatzung als Campochiaro angelegt.
Quellen: Eleousa (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Siana Das Bergdorf am Akramitis ist für Honig, Joghurt und den regionalen Tresterschnaps Souma bekannt.
Quellen: Siana (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Lachania Das Dorf im Inselsüden bewahrt renovierte weiße Häuser und liegt verteilt über Hügel und ein Flusstal.
Quellen: Lachania – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Ibrahim-Pascha-Moschee Die um 1541 vollendete Moschee gehört zu den ältesten osmanischen Sakralbauten in der ummauerten Altstadt.
Quellen: Ibrahim Pasha Mosque, Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Mustafa-Pascha-Moschee Die ehemalige Moschee aus dem 18. Jahrhundert steht auf einem kleinen Platz neben dem Hamam der Altstadt.
Quellen: Mustafa Pasha Mosque (Rhodes) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Murat-Reis-Moschee Die ehemalige Moschee wurde um 1623 errichtet und nach dem osmanischen Admiral Murat Reis benannt.
Quellen: Murat Reis Mosque – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Mehmet-Agha-Moschee Die ehemalige Moschee von 1819 liegt an der Sokratous-Straße in der mittelalterlichen Altstadt.
Quellen: Mehmet Agha Mosque – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Dreifaltigkeitskirche an der Ritterstraße Die orthodoxe Kirche an der Ritterstraße wurde während der osmanischen Epoche zeitweise als Moschee genutzt.
Quellen: Holy Trinity Church, Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Panagia tou Kastrou Die mittelalterliche Kirche in der Altstadt gilt als größte erhaltene byzantinische Kirche der Insel.
Quellen: Panagia tou Kastrou – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Agios Spyridon Die byzantinische Kirche aus dem 13. Jahrhundert wurde während der osmanischen Herrschaft zur Moschee umgewandelt.
Quellen: Hagios Spyridon, Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Panagia tis Nikis Die katholische Kirche in Rhodos-Stadt ist Maria vom Sieg gewidmet.
Quellen: Panagia tis Nikis – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
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