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Sehenswürdigkeiten: Rhodos

Entdecke 50 Sehenswürdigkeiten für Rhodos: Highlights mit Kurzbeschreibungen, Quellen und Tipps für deine eigene Route mit VistaMira.

Die Auswahl ist eine redaktionelle Empfehlung. Sie ist keine gemessene Besucherstatistik und keine vollständige Gebietserfassung. Prüfe Öffnungszeiten und die aktuelle Zugänglichkeit vor Ort.

Rhodos auf der Karte entdecken
  1. Mittelalterliche Altstadt Rhodos

    Die von einer langen Mauer umschlossene Altstadt entstand unter den Johannitern und gehört zum UNESCO-Welterbe.

    Quellen: Medieval City of Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  2. Akropolis von Lindos

    Die Ruinen eines hellenistischen Heiligtums und einer mittelalterlichen Burg liegen über Lindos.

    Quellen: Akropolis von Lindos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  3. Lindos

    Das Dorf und seine archäologischen Stätten liegen über einer großen Bucht an der Ostküste von Rhodos.

    Quellen: Lindos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  4. Archäologisches Museum Rhodos

    Das frühere Hospital der Johanniter beherbergt archäologische Funde aus Rhodos und den Nachbarinseln.

    Quellen: Archaeological Museum of Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  5. Akropolis von Rhodos

    Auf dem Monte Smith liegen antike Tempelreste sowie Stadion, Odeon und Gymnasium.

    Quellen: Acropolis of Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  6. Stadtbefestigungen von Rhodos

    Die Johanniter erweiterten byzantinische Mauern zu einem Verteidigungssystem mit Bastionen, Gräben und Hafentürmen.

    Quellen: Fortifications of Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  7. Kamiros

    Die Reste der antiken Stadt liegen an der Nordwestküste nahe dem heutigen Dorf Kalavarda.

    Quellen: Camirus – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  8. Tal der Schmetterlinge

    Das Tal im Nordwesten von Rhodos ist ein Ausflugsziel mit mehreren Zugängen entlang des bewaldeten Bachlaufs.

    Quellen: Tal der Schmetterlinge – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  9. Filerimos

    Der 267 Meter hohe Berg trägt Ruinen aus mehreren Epochen und war Standort der Akropolis des antiken Ialysos.

    Quellen: Filerimos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  10. Prasonisi

    Das Kap am südlichen Ende der Insel liegt weit entfernt von den großen Ferienorten des Nordens.

    Quellen: Prasonisi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  11. Sieben Quellen – Epta Piges

    Mehrere Quellen speisen einen Bach in einem bewaldeten Feuchtgebiet zwischen Archipoli und Kolymbia.

    Quellen: Epta Piges – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  12. Wallfahrtsort Tsambika

    Der orthodoxe Wallfahrtsort an der Ostküste umfasst eine Bergkapelle und ein tiefer gelegenes Kloster.

    Quellen: Tsambika – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  13. Aquarium Rhodos

    Die in den 1930er Jahren erbaute Anlage verbindet Aquarium, Museum und Meeresforschungsstation.

    Quellen: Aquarium of Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  14. Kahal-Shalom-Synagoge

    Die 1577 vollendete Synagoge im jüdischen Viertel enthält auch ein Museum zur Geschichte der Gemeinde.

    Quellen: Kahal Shalom Synagogue – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  15. Jüdisches Museum Rhodos

    Das Museum bei der Kahal-Shalom-Synagoge dokumentiert das Leben der jüdischen Gemeinde und die Folgen des Holocaust.

    Quellen: Jüdisches Museum Rhodos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  16. Verkündigungskathedrale

    Die griechisch-orthodoxe Kathedrale entstand während der italienischen Herrschaft als katholische Kirche in der Neustadt.

    Quellen: Verkündigungskathedrale (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  17. Marienkirche in Lindos

    Die orthodoxe Marienkirche steht im historischen Dorf Lindos und ist für ihre Wandmalereien bekannt.

    Quellen: Marienkirche (Lindos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  18. Ialysos

    Die Küstenstadt westlich von Rhodos-Stadt hieß früher Trianta und liegt an der Nordwestküste.

    Quellen: Ialysos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  19. Faliraki

    Der Badeort liegt an einer Bucht der Nordostküste südlich von Rhodos-Stadt.

    Quellen: Faliraki – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  20. Afandou

    Der Ort an der Ostküste liegt bei einem langen Strand und dem Golfplatz der Insel.

    Quellen: Afantou – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  21. Charaki

    Das kleine Fischerdorf liegt an der Ostküste unterhalb der Burg Feraklos.

    Quellen: Charaki – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  22. Pefkos

    Der Badeort südwestlich von Lindos entwickelte sich aus einem saisonal bewohnten Fischerdorf.

    Quellen: Pefkos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  23. Lardos

    Der Ort westlich von Lindos liegt an einem Bach, der auch Fonias genannt wird.

    Quellen: Lardos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  24. Kiotari

    Die kleine Küstensiedlung liegt am südöstlichen Ufer von Rhodos.

    Quellen: Kiotari – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  25. Gennadi

    Das Dorf an der Südostküste war der Verwaltungssitz der früheren Gemeinde Süd-Rhodos.

    Quellen: Gennadi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  26. Embonas

    Das Bergdorf liegt im Gebiet des Attavyros und ist ein Ausgangspunkt für Ausflüge ins Inselinnere.

    Quellen: Embonas – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  27. Attavyros

    Der 1215 Meter hohe Berg südlich von Embonas ist der höchste Gipfel der Insel.

    Quellen: Attavyros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  28. Salakos

    Das Dorf am Profitis Ilias besitzt einen schattigen gepflasterten Platz und liegt bei der Nimfi-Quelle.

    Quellen: Salakos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  29. Koskinou

    Die traditionellen Häuser des Dorfes sind für ihre kräftigen Farben bekannt.

    Quellen: Koskinou – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  30. Kritinia

    Das Dorf im Westen gehört zum Gebiet Attavyros und umfasst auch den Küstenort Kamiros Skala.

    Quellen: Kritinia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  31. Recep-Pascha-Moschee

    Die historische osmanische Moschee in der Altstadt ist wegen ihres Bauzustands nur von außen zu betrachten.

    Quellen: Recep Pasha Mosque – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  32. Dorf Monolithos

    Das Dorf im Inselwesten ist für die benachbarte Johanniterfestung auf einem einzelnen Felsen bekannt; der Marker bezeichnet den Ort.

    Quellen: Monolithos (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  33. Archangelos

    Der Ort hinter einem Felsmassiv wurde so angelegt, dass seine Häuser von der Küste aus kaum zu sehen waren.

    Quellen: Archangelos (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  34. Kolymbia

    Der Ferienort an der Ostküste entstand während der italienischen Besatzung als ländliche Mustersiedlung San Benedetto.

    Quellen: Kolymbia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  35. Eleousa

    Das Dorf im bewaldeten Inselinneren wurde ab 1935 während der italienischen Besatzung als Campochiaro angelegt.

    Quellen: Eleousa (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  36. Siana

    Das Bergdorf am Akramitis ist für Honig, Joghurt und den regionalen Tresterschnaps Souma bekannt.

    Quellen: Siana (Rhodos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  37. Lachania

    Das Dorf im Inselsüden bewahrt renovierte weiße Häuser und liegt verteilt über Hügel und ein Flusstal.

    Quellen: Lachania – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  38. Ibrahim-Pascha-Moschee

    Die um 1541 vollendete Moschee gehört zu den ältesten osmanischen Sakralbauten in der ummauerten Altstadt.

    Quellen: Ibrahim Pasha Mosque, Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  39. Mustafa-Pascha-Moschee

    Die ehemalige Moschee aus dem 18. Jahrhundert steht auf einem kleinen Platz neben dem Hamam der Altstadt.

    Quellen: Mustafa Pasha Mosque (Rhodes) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  40. Murat-Reis-Moschee

    Die ehemalige Moschee wurde um 1623 errichtet und nach dem osmanischen Admiral Murat Reis benannt.

    Quellen: Murat Reis Mosque – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  41. Mehmet-Agha-Moschee

    Die ehemalige Moschee von 1819 liegt an der Sokratous-Straße in der mittelalterlichen Altstadt.

    Quellen: Mehmet Agha Mosque – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  42. Dreifaltigkeitskirche an der Ritterstraße

    Die orthodoxe Kirche an der Ritterstraße wurde während der osmanischen Epoche zeitweise als Moschee genutzt.

    Quellen: Holy Trinity Church, Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  43. Panagia tou Kastrou

    Die mittelalterliche Kirche in der Altstadt gilt als größte erhaltene byzantinische Kirche der Insel.

    Quellen: Panagia tou Kastrou – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  44. Agios Spyridon

    Die byzantinische Kirche aus dem 13. Jahrhundert wurde während der osmanischen Herrschaft zur Moschee umgewandelt.

    Quellen: Hagios Spyridon, Rhodes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  45. Panagia tis Nikis

    Die katholische Kirche in Rhodos-Stadt ist Maria vom Sieg gewidmet.

    Quellen: Panagia tis Nikis – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

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