◎ VistaMiraAlle Reiseziele

Sehenswürdigkeiten: Mallorca

Entdecke 50 Sehenswürdigkeiten für Mallorca: Highlights mit Kurzbeschreibungen, Quellen und Tipps für deine eigene Route mit VistaMira.

Die Auswahl ist eine redaktionelle Empfehlung. Sie ist keine gemessene Besucherstatistik und keine vollständige Gebietserfassung. Prüfe Öffnungszeiten und die aktuelle Zugänglichkeit vor Ort.

Mallorca auf der Karte entdecken
  1. Kathedrale La Seu

    Die gotische Kathedrale am Meer besitzt ein großes Rosettenfenster und entstand auf dem Gelände einer früheren Moschee.

    Quellen: Palma Cathedral – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  2. Castell de Bellver

    Die kreisförmige gotische Burg über Palma wurde für König Jakob II. errichtet und beherbergt das Stadtgeschichtsmuseum.

    Quellen: Bellver Castle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  3. Königspalast La Almudaina

    Die ehemalige arabische Festung gegenüber der Kathedrale ist eine offizielle Residenz der spanischen Königsfamilie.

    Quellen: Royal Palace of La Almudaina – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  4. Serra de Tramuntana

    Die Gebirgskette entlang Mallorcas Nordwestküste gehört wegen ihrer Natur- und Kulturlandschaft zum UNESCO-Welterbe.

    Quellen: Serra de Tramuntana – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  5. Cap de Formentor

    Das Kap bildet den nördlichsten Punkt Mallorcas auf der Halbinsel Formentor.

    Quellen: Cap de Formentor – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  6. Drachenhöhlen

    Die miteinander verbundenen Höhlen bei Porto Cristo umfassen den unterirdischen Martel-See.

    Quellen: Cuevas del Drach – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  7. Kloster Lluc

    Der Wallfahrtsort liegt in einem Bergkessel der Tramuntana und ist für seinen Knabenchor Els Blauets bekannt.

    Quellen: Santuari de Lluc – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  8. Kartause Valldemossa

    Die ehemalige königliche Residenz wurde im 15. Jahrhundert zu einem Kloster der Kartäuser.

    Quellen: Valldemossa Charterhouse – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  9. Sóller

    Die Stadt liegt in einem weiten Talkessel der Tramuntana und ist per Straßenbahn mit ihrem Hafen verbunden.

    Quellen: Sóller – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  10. Port de Sóller

    Der Hafenort liegt an einer geschützten Bucht und ist durch eine historische Straßenbahn mit Sóller verbunden.

    Quellen: Port de Sóller – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  11. Deià

    Das Küstendorf zwischen Orangen- und Olivenhainen zog Schriftsteller und Musiker an, darunter Robert Graves.

    Quellen: Deià – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  12. Es Trenc

    Der lange Sandstrand an der Südküste gehört zu einem geschützten Naturraum mit Dünen und benachbarten Salinen.

    Quellen: Es Trenc – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  13. Altstadt Alcúdia

    Die gut erhaltene Altstadt mit Häusern aus dem 13. Jahrhundert ist von einer mittelalterlichen Mauer umgeben.

    Quellen: Alcúdia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  14. Schlucht Torrent de Pareis

    Der nur zeitweise wasserführende Sturzbach verläuft durch eine tiefe Schlucht und mündet bei Sa Calobra ins Meer.

    Quellen: Torrent de Pareis – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  15. Es Baluard

    Das Museum in Palma zeigt moderne und zeitgenössische Kunst mit besonderem Bezug zu den Balearen.

    Quellen: Es Baluard – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  16. Castell de Capdepera

    Das befestigte Wehrdorf aus dem 14. Jahrhundert steht auf einem Hügel über Capdepera.

    Quellen: Castell de Capdepera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  17. Castell d’Alaró

    Die Ruine der Felsenburg liegt hoch über Alaró unterhalb des Gipfels Puig d’Alaró.

    Quellen: Castell d’Alaró – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  18. Höhlen von Artà

    Das Tropfsteinhöhlensystem liegt an der Ostküste bei Canyamel im Gemeindegebiet Capdepera.

    Quellen: Coves d’Artà – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  19. Llotja de Palma

    Die ehemalige Handelsbörse gehört zu den bedeutenden Beispielen bürgerlicher Gotik in Palma.

    Quellen: Llotja de Palma – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  20. Santuari de Sant Salvador

    Das Heiligtum steht auf einem 509 Meter hohen Berg bei Felanitx und überblickt den Südosten Mallorcas.

    Quellen: Santuari de Sant Salvador – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  21. Naturpark Mondragó

    Der Naturpark im Südosten schützt Küstenlandschaft und traditionelle landwirtschaftliche Flächen.

    Quellen: Parc natural de Mondragó – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  22. Cala Mondragó

    Die Bucht im Südosten verbindet feine Sandstrände mit Wanderwegen in einer geschützten Küstenlandschaft.

    Quellen: Cala Mondragó – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  23. Landgut Raixa

    Das historische Landgut bei Bunyola vereint Architektur und Gärten und dient als Besucherzentrum für das Welterbe Tramuntana.

    Quellen: Raixa – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  24. Son Marroig

    Das historische Herrenhaus liegt an der Küstenstraße zwischen Valldemossa und Deià und war ein Besitz des Erzherzogs Ludwig Salvator.

    Quellen: Son Marroig – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  25. Talaiot-Siedlung Ses Païsses

    Die eisenzeitliche Siedlung südöstlich von Artà bewahrt bedeutende Reste der Talaiot-Kultur.

    Quellen: Ses Païsses – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  26. Hams-Höhlen

    Das Höhlensystem westlich von Porto Cristo gehört zu den Karstlandschaften im Osten Mallorcas.

    Quellen: Coves dels Hams – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  27. Sa Calobra

    Das kleine Hafendorf an der Tramuntana-Küste ist über eine kurvenreiche, 1933 eröffnete Bergstraße erreichbar.

    Quellen: Sa Calobra – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  28. Cúber-Stausee

    Der Stausee zwischen Bergtälern der Tramuntana versorgt zusammen mit Gorg Blau die Region Palma mit Wasser.

    Quellen: Cúber – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  29. Gorg-Blau-Stausee

    Der Stausee liegt zwischen Puig Major und Puig de Massanella und ist Teil der Wasserversorgung Palmas.

    Quellen: Gorg Blau – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  30. Puig Major

    Mallorcas höchster Berg erreicht 1445 Meter; sein Gipfelbereich wird militärisch genutzt.

    Quellen: Puig Major – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  31. Puig de Massanella

    Der zweithöchste Berg Mallorcas besitzt einen zugänglichen Gipfel mit markanten Karstformen.

    Quellen: Puig de Massanella – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  32. Sa Dragonera

    Die unbewohnte Insel vor Mallorcas Westküste steht als Naturpark unter Schutz.

    Quellen: Sa Dragonera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  33. Naturpark S’Albufera

    Das größte Feuchtgebiet der Balearen entwickelte sich aus einer durch Dünen vom Meer getrennten Lagune.

    Quellen: S'Albufera de Mallorca – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  34. Cala Agulla

    Der Strand im Nordosten Mallorcas gehört seit 1991 zu einem besonders geschützten Naturgebiet.

    Quellen: Cala Agulla – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  35. Cala Figuera

    Das Fischerdorf bei Santanyí zieht sich um einen tief eingeschnittenen, fjordartigen Hafen.

    Quellen: Cala Figuera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  36. Cala Millor

    Der Ferienort an der Ostküste liegt an einer Bucht unterhalb des Berges Na Penyal.

    Quellen: Cala Millor – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  37. Cala Sant Vicenç

    Der kleine Ferienort bei Pollença umfasst vier Buchten vor der markanten Bergkette Cavall Bernat.

    Quellen: Cala Sant Vicenç – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  38. Cala Tuent

    Die Bucht mit ihrem steinigen Strand liegt an der Nordwestküste unterhalb des Puig Major.

    Quellen: Cala Tuent – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  39. Port de Pollença

    Der Hafenort liegt an der Bucht von Pollença und ist der Ausgangspunkt der Straße zum Cap de Formentor.

    Quellen: Port de Pollença – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  40. Fornalutx

    Das kleine Dorf auf Mallorca besitzt nur wenige Hundert Einwohner und eine überwiegend mallorquinischsprachige Bevölkerung.

    Quellen: Fornalutx – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  41. Banyalbufar

    Der Ort bildet das Zentrum einer kleinen Gemeinde zwischen Estellencs, Esporles und Valldemossa.

    Quellen: Banyalbufar – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  42. Estellencs

    Das Dorf liegt zwischen dem Mittelmeer und den Hängen des Puig de Galatzó in der Tramuntana.

    Quellen: Estellencs – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  43. Santanyí

    Die Gemeinde im Südosten Mallorcas verbindet zahlreiche Küstenbuchten mit einem reichen Bestand archäologischer Fundstätten.

    Quellen: Santanyí – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  44. Artà

    Die Kleinstadt ist das Verwaltungszentrum ihrer Gemeinde in der ostmallorquinischen Landschaft Llevant.

    Quellen: Artà – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  45. Sineu

    Die Gemeinde liegt im zentralen Landesinneren Mallorcas.

    Quellen: Sineu – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  46. Petra

    Der Ort ist der Geburtsort des Franziskaners Junípero Serra, der die frühen spanischen Missionen Kaliforniens gründete.

    Quellen: Petra, Spain – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  47. Palma Aquarium

    Das Aquarium nahe der Playa de Palma zeigt Meerestiere aus dem Mittelmeer und mehreren Weltmeeren.

    Quellen: Palma Aquarium – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

Weitere Reiseziele entdecken · Eigene Tour planen