Kathedrale La Seu
Die gotische Kathedrale am Meer besitzt ein großes Rosettenfenster und entstand auf dem Gelände einer früheren Moschee.
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Mallorca auf der Karte entdeckenDie gotische Kathedrale am Meer besitzt ein großes Rosettenfenster und entstand auf dem Gelände einer früheren Moschee.
Quellen: Palma Cathedral – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die kreisförmige gotische Burg über Palma wurde für König Jakob II. errichtet und beherbergt das Stadtgeschichtsmuseum.
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Die ehemalige arabische Festung gegenüber der Kathedrale ist eine offizielle Residenz der spanischen Königsfamilie.
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Die Gebirgskette entlang Mallorcas Nordwestküste gehört wegen ihrer Natur- und Kulturlandschaft zum UNESCO-Welterbe.
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Das Kap bildet den nördlichsten Punkt Mallorcas auf der Halbinsel Formentor.
Quellen: Cap de Formentor – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die miteinander verbundenen Höhlen bei Porto Cristo umfassen den unterirdischen Martel-See.
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Der Wallfahrtsort liegt in einem Bergkessel der Tramuntana und ist für seinen Knabenchor Els Blauets bekannt.
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Die ehemalige königliche Residenz wurde im 15. Jahrhundert zu einem Kloster der Kartäuser.
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Die Stadt liegt in einem weiten Talkessel der Tramuntana und ist per Straßenbahn mit ihrem Hafen verbunden.
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Der Hafenort liegt an einer geschützten Bucht und ist durch eine historische Straßenbahn mit Sóller verbunden.
Quellen: Port de Sóller – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Küstendorf zwischen Orangen- und Olivenhainen zog Schriftsteller und Musiker an, darunter Robert Graves.
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Der lange Sandstrand an der Südküste gehört zu einem geschützten Naturraum mit Dünen und benachbarten Salinen.
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Die gut erhaltene Altstadt mit Häusern aus dem 13. Jahrhundert ist von einer mittelalterlichen Mauer umgeben.
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Der nur zeitweise wasserführende Sturzbach verläuft durch eine tiefe Schlucht und mündet bei Sa Calobra ins Meer.
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Die von Joan Miró und Pilar Juncosa gegründete Stiftung in Cala Major bewahrt das künstlerische Erbe des Malers.
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Das Museum in Palma zeigt moderne und zeitgenössische Kunst mit besonderem Bezug zu den Balearen.
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Das befestigte Wehrdorf aus dem 14. Jahrhundert steht auf einem Hügel über Capdepera.
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Die Ruine der Felsenburg liegt hoch über Alaró unterhalb des Gipfels Puig d’Alaró.
Quellen: Castell d’Alaró – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Tropfsteinhöhlensystem liegt an der Ostküste bei Canyamel im Gemeindegebiet Capdepera.
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Die ehemalige Handelsbörse gehört zu den bedeutenden Beispielen bürgerlicher Gotik in Palma.
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Das Heiligtum steht auf einem 509 Meter hohen Berg bei Felanitx und überblickt den Südosten Mallorcas.
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Das Kloster steht auf dem 543 Meter hohen Puig de Randa zwischen Algaida und Llucmajor.
Quellen: Santuari de Nostra Senyora de Cura – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Naturpark im Südosten schützt Küstenlandschaft und traditionelle landwirtschaftliche Flächen.
Quellen: Parc natural de Mondragó – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Bucht im Südosten verbindet feine Sandstrände mit Wanderwegen in einer geschützten Küstenlandschaft.
Quellen: Cala Mondragó – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das historische Landgut bei Bunyola vereint Architektur und Gärten und dient als Besucherzentrum für das Welterbe Tramuntana.
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Das historische Herrenhaus liegt an der Küstenstraße zwischen Valldemossa und Deià und war ein Besitz des Erzherzogs Ludwig Salvator.
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Die eisenzeitliche Siedlung südöstlich von Artà bewahrt bedeutende Reste der Talaiot-Kultur.
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Das Höhlensystem westlich von Porto Cristo gehört zu den Karstlandschaften im Osten Mallorcas.
Quellen: Coves dels Hams – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das kleine Hafendorf an der Tramuntana-Küste ist über eine kurvenreiche, 1933 eröffnete Bergstraße erreichbar.
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Der Stausee zwischen Bergtälern der Tramuntana versorgt zusammen mit Gorg Blau die Region Palma mit Wasser.
Quellen: Cúber – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Stausee liegt zwischen Puig Major und Puig de Massanella und ist Teil der Wasserversorgung Palmas.
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Mallorcas höchster Berg erreicht 1445 Meter; sein Gipfelbereich wird militärisch genutzt.
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Der zweithöchste Berg Mallorcas besitzt einen zugänglichen Gipfel mit markanten Karstformen.
Quellen: Puig de Massanella – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die unbewohnte Insel vor Mallorcas Westküste steht als Naturpark unter Schutz.
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Das größte Feuchtgebiet der Balearen entwickelte sich aus einer durch Dünen vom Meer getrennten Lagune.
Quellen: S'Albufera de Mallorca – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Strand im Nordosten Mallorcas gehört seit 1991 zu einem besonders geschützten Naturgebiet.
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Das Fischerdorf bei Santanyí zieht sich um einen tief eingeschnittenen, fjordartigen Hafen.
Quellen: Cala Figuera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Ferienort an der Ostküste liegt an einer Bucht unterhalb des Berges Na Penyal.
Quellen: Cala Millor – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der kleine Ferienort bei Pollença umfasst vier Buchten vor der markanten Bergkette Cavall Bernat.
Quellen: Cala Sant Vicenç – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Bucht mit ihrem steinigen Strand liegt an der Nordwestküste unterhalb des Puig Major.
Quellen: Cala Tuent – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Hafenort liegt an der Bucht von Pollença und ist der Ausgangspunkt der Straße zum Cap de Formentor.
Quellen: Port de Pollença – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das kleine Dorf auf Mallorca besitzt nur wenige Hundert Einwohner und eine überwiegend mallorquinischsprachige Bevölkerung.
Quellen: Fornalutx – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Ort bildet das Zentrum einer kleinen Gemeinde zwischen Estellencs, Esporles und Valldemossa.
Quellen: Banyalbufar – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Dorf liegt zwischen dem Mittelmeer und den Hängen des Puig de Galatzó in der Tramuntana.
Quellen: Estellencs – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Gemeinde im Südosten Mallorcas verbindet zahlreiche Küstenbuchten mit einem reichen Bestand archäologischer Fundstätten.
Quellen: Santanyí – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Kleinstadt ist das Verwaltungszentrum ihrer Gemeinde in der ostmallorquinischen Landschaft Llevant.
Quellen: Artà – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Gemeinde liegt im zentralen Landesinneren Mallorcas.
Quellen: Sineu – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Ort ist der Geburtsort des Franziskaners Junípero Serra, der die frühen spanischen Missionen Kaliforniens gründete.
Quellen: Petra, Spain – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Aquarium nahe der Playa de Palma zeigt Meerestiere aus dem Mittelmeer und mehreren Weltmeeren.
Quellen: Palma Aquarium – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die elektrische Schmalspurbahn führt von Palma durch die Tramuntana und dreizehn Tunnel nach Sóller.
Quellen: Ferrocarril de Sóller – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Wikidata Q926263 – P625 (CC0) · Lizenz.
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