◎ VistaMiraAlle Reiseziele

Sehenswürdigkeiten: Mailand

Entdecke 50 Sehenswürdigkeiten für Mailand: Highlights mit Kurzbeschreibungen, Quellen und Tipps für deine eigene Route mit VistaMira.

Die Auswahl ist eine redaktionelle Empfehlung. Sie ist keine gemessene Besucherstatistik und keine vollständige Gebietserfassung. Prüfe Öffnungszeiten und die aktuelle Zugänglichkeit vor Ort.

Mailand auf der Karte entdecken
  1. Mailänder Dom

    Die große Kathedrale im Zentrum wurde über mehrere Jahrhunderte hinweg errichtet.

    Quellen: Milan Cathedral – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  2. Galleria Vittorio Emanuele II

    Die historische überdachte Einkaufsgalerie wurde im 19. Jahrhundert nach einem Entwurf Giuseppe Mengonis errichtet.

    Quellen: Galleria Vittorio Emanuele II – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  3. Castello Sforzesco

    Die historische Festung der Sforza beherbergt mehrere Museen und Kunstsammlungen.

    Quellen: Sforza Castle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  4. Santa Maria delle Grazie

    Der Dominikanerkomplex bewahrt Leonardos Abendmahlsdarstellung im ehemaligen Refektorium.

    Quellen: Santa Maria delle Grazie, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  5. Teatro alla Scala

    Das historische Opernhaus gehört zu den bedeutenden Bühnen der italienischen Musikgeschichte.

    Quellen: La Scala – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  6. Pinacoteca di Brera

    Die öffentliche Gemäldegalerie im Palazzo Brera zeigt Kunst aus mehreren Jahrhunderten.

    Quellen: Pinacoteca di Brera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  7. Sant’Ambrogio

    Die alte Basilika gehört zu den wichtigen romanischen Kirchen Mailands.

    Quellen: Basilica of Sant'Ambrogio – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  8. San Maurizio

    Die Kirche gehörte zum historischen Benediktinerinnenkloster Monastero Maggiore.

    Quellen: San Maurizio al Monastero Maggiore – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  9. Palazzo Reale

    Der ehemalige Regierungspalast neben dem Dom dient als Ausstellungszentrum.

    Quellen: Royal Palace of Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  10. Brera

    Das historische Viertel ist mit der Kunstakademie und der Gemäldegalerie verbunden.

    Quellen: Brera, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  11. Naviglio Grande

    Der historische Kanal führt bis zum Hafenbecken Darsena in Mailand. Der Marker bezeichnet den Mailänder Abschnitt.

    Quellen: Naviglio Grande – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  12. San Lorenzo Maggiore

    Die Basilika gehört zu den alten Sakralbauten Mailands.

    Quellen: Basilica of San Lorenzo, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  13. Säulen von San Lorenzo

    Die antike Säulenreihe steht vor der Basilika San Lorenzo.

    Quellen: Colonne di San Lorenzo – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  14. Arco della Pace

    Der monumentale Triumphbogen steht am Rand des Parco Sempione.

    Quellen: Porta Sempione – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  15. Monumentalfriedhof

    Der historische Friedhof besitzt zahlreiche aufwendig gestaltete Grabmäler.

    Quellen: Cimitero Monumentale di Milano – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  16. Museo del Novecento

    Das Museum am Domplatz widmet sich der Kunst des 20. Jahrhunderts.

    Quellen: Museo del Novecento – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  17. Pinacoteca Ambrosiana

    Die Kunstsammlung gehört zum historischen Kulturkomplex der Ambrosiana.

    Quellen: Biblioteca Ambrosiana – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  18. Museo Poldi Pezzoli

    Das Museum entstand aus einer privaten Kunstsammlung in einem historischen Stadtpalast.

    Quellen: Museo Poldi Pezzoli – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  19. Triennale di Milano

    Die Kulturinstitution im Palazzo dell’Arte widmet sich Design, Architektur und Kunst.

    Quellen: Triennale di Milano – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  20. Städtisches Aquarium

    Das Aquarium im Parco Sempione gehört zu den historischen öffentlichen Aquarien Europas.

    Quellen: Civic Aquarium of Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  21. San-Siro-Stadion

    Das große Fußballstadion im Westen der Stadt wird auch als Giuseppe-Meazza-Stadion bezeichnet.

    Quellen: San Siro – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  22. Pirelli HangarBicocca

    Die Kunstinstitution nutzt große ehemalige Industriehallen für zeitgenössische Ausstellungen.

    Quellen: HangarBicocca – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz · Q18199019 – Wikidata (CC0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  23. Bosco Verticale

    Die beiden Wohntürme tragen bepflanzte Balkone mit Bäumen und Sträuchern.

    Quellen: Bosco Verticale – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  24. UniCredit-Turm

    Der moderne Hochhausturm prägt die Skyline des Viertels Porta Nuova.

    Quellen: UniCredit Tower – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  25. Giardini Indro Montanelli

    Die öffentliche Parkanlage liegt im nordöstlichen Teil des historischen Stadtzentrums.

    Quellen: Giardini Pubblici Indro Montanelli – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  26. Villa Necchi Campiglio

    Die Villa aus dem 20. Jahrhundert erschließt ein historisches Mailänder Wohnhaus.

    Quellen: Villa Necchi Campiglio – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  27. Palazzo Marino

    Der Renaissancepalast an der Piazza della Scala dient als Rathaus.

    Quellen: Palazzo Marino – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  28. Palazzo della Ragione

    Der mittelalterliche Bau war ein wichtiger Verwaltungsort der Stadt.

    Quellen: Palazzo della Ragione, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  29. Piazza Mercanti

    Der historische Platz bewahrt Bauten des mittelalterlichen Mailänder Stadtzentrums.

    Quellen: Piazza Mercanti – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  30. Sant’Eustorgio

    Die alte Basilika ist mit der Verehrung der Heiligen Drei Könige verbunden.

    Quellen: Basilica of Sant'Eustorgio – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  31. Portinari-Kapelle

    Die Renaissancekapelle bei Sant’Eustorgio wurde im 15. Jahrhundert als private Grabkapelle errichtet.

    Quellen: Portinari Chapel – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  32. San Bernardino alle Ossa

    Die Kirche ist für ihre mit menschlichen Knochen gestaltete Beinhauskapelle bekannt.

    Quellen: San Bernardino alle Ossa – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  33. Santa Maria presso San Satiro

    Die Kirche besitzt einen illusionistischen Chorraum nach einem Entwurf Bramantes.

    Quellen: Santa Maria presso San Satiro – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  34. San Fedele

    Die Jesuitenkirche ist dem heiligen Fidelis von Como geweiht.

    Quellen: San Fedele, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  35. San Babila

    Die romanisch geprägte Kirche ist dem heiligen Babylas von Antiochia geweiht.

    Quellen: San Babila, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  36. San Carlo al Corso

    Die neoklassizistische Kirche liegt an der Piazza San Carlo beim Corso Vittorio Emanuele II.

    Quellen: San Carlo al Corso, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  37. San Marco

    Die historische Kirche San Marco gehört zu den Sakralbauten Mailands.

    Quellen: San Marco, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  38. Santa Maria del Carmine

    Der Bau der Kirche begann im 15. Jahrhundert; nach einem Einsturz wurde sie neu errichtet.

    Quellen: Santa Maria del Carmine, Milan – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  39. Santa Maria della Passione

    Die Kirche ist ein Sakralbau der späten Renaissance.

    Quellen: Santa Maria della Passione – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  40. Abtei Chiaravalle

    Die Zisterzienserabtei liegt im südlichen Mailänder Stadtgebiet.

    Quellen: Chiaravalle Abbey – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  41. Kartause von Garegnano

    Die ehemalige Kartause im Stadtteil Garegnano wird von einer Kapuzinergemeinschaft genutzt.

    Quellen: Garegnano Charterhouse – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  42. Rotonda della Besana

    Der historische Komplex verbindet eine ehemalige Kirche mit einem umschließenden Säulengang.

    Quellen: Rotonda della Besana – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  43. Arena Civica

    Die 1807 eröffnete neoklassizistische Arena wird für Sport und Kulturveranstaltungen genutzt.

    Quellen: Arena Civica – Wikipedia (CC BY-SA 4.0; Quellartikel, nicht originärer Redaktionstext) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

Weitere Reiseziele entdecken · Eigene Tour planen