Akrotiri-Ausgrabung
Vulkanasche begrub die bronzezeitliche Siedlung und bewahrte Wandmalereien sowie zahlreiche Baureste.
Quellen: Akrotiri (prehistoric city) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Kykladen mit Santorin auf der Karte entdeckenVulkanasche begrub die bronzezeitliche Siedlung und bewahrte Wandmalereien sowie zahlreiche Baureste.
Quellen: Akrotiri (prehistoric city) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum in Fira zeigt frühe Funde aus Santorin, darunter bedeutende Stücke aus Akrotiri.
Quellen: Museum of Prehistoric Thera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die antike Stadt liegt auf dem Kalksteinberg Mesa Vouno und wird seit dem späten 19. Jahrhundert systematisch ausgegraben.
Quellen: Ancient Thera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der überwiegend überflutete Vulkankessel wird von Thera, Therasia, Aspronisi und den Kameni-Inseln eingerahmt.
Quellen: Santorini caldera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die unbewohnte Vulkaninsel in der Caldera entstand durch wiederholte Lava- und Ascheeruptionen.
Quellen: Nea Kameni – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die ältere Kameni-Insel besteht aus vulkanischen Ablagerungen von Bimsstein und Dazitlava.
Quellen: Palea Kameni – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die zweitgrößte Insel des Santorin-Archipels wurde durch den großen Vulkanausbruch von Thera getrennt.
Quellen: Therasia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die unbewohnte Insel in der Caldera verdankt ihren Namen den hellen Bimssteinschichten.
Quellen: Aspronisi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Ort am nordwestlichen Ende von Thera gehört zusammen mit Therasia zur Gemeinde Oia.
Quellen: Oia, Greece – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Santorins Hauptort mit weiß gekalkten Häusern liegt am hohen westlichen Rand der Caldera.
Quellen: Fira – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Dorf nördlich von Fira liegt am Kraterrand und ist von schmalen gepflasterten Wegen durchzogen.
Quellen: Imerovigli – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Auf der markanten Felsformation stehen die Reste einer früheren Festungsanlage.
Quellen: Skaros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Wikidata Q55641768 – P625 (CC0) · Lizenz.
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Das Dorf mit labyrinthartigen Gassen zieht sich um einen Hügel mit venezianischen Burgruinen.
Quellen: Pyrgos Kallistis – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Ort nahe dem Profitis Ilias besitzt die alte Goulas-Burg und historische Kirchen.
Quellen: Emporeio, Santorini – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Küstenort an einem schwarzen Kiesstrand entstand nach dem Erdbeben von 1956 neu.
Quellen: Kamari – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Strandort am Mesa Vouno bewahrt Reste der frühchristlichen Kirche der heiligen Irene.
Quellen: Perissa, Santorini – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum in Fira zeigt Funde von der archaischen bis zur römischen Epoche, darunter Keramik aus antiken Gräbern.
Quellen: Archaeological Museum of Thera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Gondelbahn verbindet den alten Hafen Gialos mit Fira über die steilen Caldera-Klippen.
Quellen: Santorini Cable Car – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der 1892 von einem französischen Unternehmen errichtete Leuchtturm steht an der Südwestspitze Theras.
Quellen: Akrotiri Lighthouse – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Eisenoxid färbt den vulkanischen Sand dieses Strandes an der Küste von Santorin rötlich.
Quellen: Red Beach (Santorini) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die ehemalige byzantinische Kathedrale geht auf einen Kirchenbau des späten 11. Jahrhunderts zurück.
Quellen: Panagia Episkopi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die kleine Bucht liegt unter den hohen vulkanischen Klippen westlich von Oia.
Quellen: Amoudi Bay – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die katholische Mariä-Entschlafens-Kirche über den Klippen ist für ihre blaue Kuppel und den dreifachen Glockenbogen bekannt.
Quellen: Three Bells of Fira – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der um 530 v. Chr. errichtete ionische Tempel wurde vollständig aus dem Marmor von Naxos gebaut.
Quellen: Temple of Sangri – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Bei Melanes liegen zwei große unvollendete Figuren aus weißem naxischem Marmor; eine davon befindet sich in einem Dorfgarten.
Quellen: Kouros von Flerio – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die orthodoxe Marienkirche in Tinos-Stadt ist ein bedeutendes griechisches Wallfahrtsheiligtum und wurde um eine verehrte Ikone angelegt.
Quellen: Our Lady of Tinos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die antike Inselhauptstadt an der Westküste bewahrt Befestigungsreste; Teile ihres früheren Hafens liegen heute unter Wasser.
Quellen: Palaiopoli, Andros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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An der Südostküste Keas liegen die Reste einer antiken Stadt mit Akropolis und Befestigungen zwischen zwei Tälern und dem Meer.
Quellen: Carthaea – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum in Plaka zeigt Funde von der späten Jungsteinzeit bis zur byzantinischen Epoche, darunter Objekte aus Phylakopi.
Quellen: Archaeological Museum of Milos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das 1889 gegründete archäologische Museum befindet sich in Ermoupoli auf der Insel Syros.
Quellen: Archaeological Museum of Syros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die orthodoxe Marienkirche steht im Hauptort von Ios; ihr Name verweist auf die Lage am Felsen.
Quellen: Panagia Gremniotissa – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Insel bei Mykonos war ein antikes Heiligtum für Apollon und Artemis; ihre umfangreiche archäologische Stätte gehört zum UNESCO-Welterbe.
Quellen: Delos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum bewahrt zahlreiche Statuen aus den Ausgrabungen der antiken Inselstadt und ergänzt den Besuch des Welterbe-Geländes.
Quellen: Archaeological Museum of Delos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der byzantinische Kirchenkomplex in Parikia umfasst mehrere Kapellen und ein Baptisterium mit kreuzförmigem Taufbecken.
Quellen: Panagia Ekatontapiliani – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Paros' Hauptort und Hafen besitzt enge gepflasterte Wege, alte Kirchen und die für die Kykladen typischen blau-weißen Häuser.
Quellen: Parikia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Fischerdorf an der Nordostküste von Paros liegt bei mehreren Stränden und zieht im Sommer zahlreiche Gäste an.
Quellen: Naousa, Paros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das 1960 gegründete Museum in Parikia besitzt zwei Ausstellungsräume und einen Innenhof.
Quellen: Archaeological Museum of Paros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der antike Apollon-Tempel auf der Insel Palatia entstand im 6. Jahrhundert v. Chr.; ein Damm verbindet die Stätte mit Naxos-Stadt.
Quellen: Temple of Apollo (Naxos) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Bergdorf am Fanari liegt auf 650 bis 700 Metern Höhe und besitzt Museen für Archäologie, Volkskunst, Geologie und Naturgeschichte.
Quellen: Apeiranthos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der nach Zeus benannte Berg ist mit 1001 Metern der höchste Gipfel der Kykladen.
Quellen: Mount Zas – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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In einem venezianischen Gebäude zeigt das Museum kykladische Figuren, mykenische Grabfunde und weitere Zeugnisse der Inselgeschichte.
Quellen: Archaeological Museum of Naxos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die über zehn Meter lange unvollendete Marmorfigur liegt in einem antiken Steinbruch im Norden von Naxos.
Quellen: Kouros of Apollonas – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Hauptort von Milos liegt auf einem hohen Felsen über dem Inselgolf; seine engen Gassen lassen keinen Autoverkehr zu.
Quellen: Plaka, Milos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Flüchtlinge gründeten die Stadt während der griechischen Revolution in den 1820er Jahren; sie entwickelte sich anschließend zu einem bedeutenden Hafen und Handelszentrum.
Quellen: Ermoupoli – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Ermoupoli – Wikipedia, vollständiger Artikel (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die mittelalterliche Siedlung auf Syros besitzt dicht bebaute schmale Gassen und einen annähernd kreisförmigen Grundriss, der an eine befestigte Zitadelle erinnert.
Quellen: Ano Syros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Ano Syros – Wikipedia, vollständiger Artikel (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das 1981 gegründete Museum bewahrt archäologische Funde von der mykenischen Zeit bis zur römischen Epoche.
Quellen: Archaeological Museum of Andros – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Sammlung nahe dem Alten Hafen enthält Keramik, Graburnen und Skulpturen von Mykonos und der benachbarten Insel Rineia.
Quellen: Archaeological Museum of Mykonos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der weiß gekalkte Kirchenkomplex im Kastro-Viertel verbindet vier Kirchen im Erdgeschoss mit einer fünften darüber.
Quellen: Church of Panagia Paraportiani – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die weithin sichtbaren Mühlen am Hafenhügel wurden zum Mahlen von Weizen genutzt; die meisten sind nach Norden ausgerichtet.
Quellen: Mykonos windmills – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das frühchristliche unterirdische Gräberfeld bei Trypiti besitzt Kammern und Gänge, die in den weichen vulkanischen Tuff gehauen wurden.
Quellen: Κατακόμβες της Μήλου – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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