Knossos
Die ausgedehnte Palastanlage bei Heraklion war eines der wichtigsten Zentren der minoischen Kultur.
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Kreta auf der Karte entdeckenDie ausgedehnte Palastanlage bei Heraklion war eines der wichtigsten Zentren der minoischen Kultur.
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Funde aus Knossos und weiteren minoischen Stätten bilden den Schwerpunkt der archäologischen Sammlung.
Quellen: Heraklion Archaeological Museum – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Ruinen eines bronzezeitlichen Palastes und der umgebenden Stadt liegen im Süden Kretas.
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Die Schlucht führt durch die Weißen Berge bis zur Südküste und bildet den Kern eines Nationalparks.
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Die kleine geschützte Insel vor Kretas Südwestküste ist für ihre teilweise rosafarbenen Sandstrände bekannt.
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Auf der Insel im Golf von Elounda stehen Festungsreste; später beherbergte sie eine Leprakolonie.
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Die Küstenstadt im Norden Kretas liegt an der Stelle des antiken Rhithymna.
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Die venezianische Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert erhebt sich über der Stadt Rethymno.
Quellen: Fortezza of Rethymno – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Wikidata Q611427 – P625 (CC0) · Lizenz.
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Die Hafenstadt liegt an Kretas Nordwestküste und ist das Zentrum des gleichnamigen Regionalbezirks.
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Venedig errichtete die mächtige Seefestung im 16. Jahrhundert am Eingang des alten Hafens von Heraklion.
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Das befestigte orthodoxe Kloster besitzt eine Kirche des 16. Jahrhunderts und erinnert an den kretischen Aufstand von 1866.
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Das Kloster liegt in der Region Rethymno nahe der Südküste Kretas.
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Die antike Stadt in der Messara-Ebene war die Hauptstadt der römischen Provinz Creta et Cyrenaica.
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Die Ausgrabung östlich von Heraklion erschließt einen der großen minoischen Paläste und seine Siedlung.
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Die minoische Palastanlage an der Ostküste war durch ihren geschützten Hafen ein Handelszentrum.
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Die Ruinen der antiken Stadt liegen auf einem schmalen Ausläufer des Psiloritis südöstlich von Rethymno.
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Das Museum am archäologischen Park zeigt Funde aus Eleutherna und der Nekropole Orthi Petra.
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Die archäologische Sammlung von Chania ist seit 2022 in einem Museumsbau im Viertel Chalepa untergebracht.
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Die Sammlung in Heraklion spannt den Bogen von spätantiker Kunst bis zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs.
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In einem ehemaligen Elektrizitätswerk erforscht und vermittelt das Universitätsmuseum die Natur des östlichen Mittelmeers.
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Schiffsmodelle, nautische Instrumente und historische Fotografien erzählen in Chania von der Seefahrt.
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Das orthodoxe Kloster auf der Halbinsel Akrotiri wurde im 17. Jahrhundert von zwei Brüdern der Familie Zangaroli erbaut.
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Das orthodoxe Kloster steht in der trockenen Landschaft im Nordosten Kretas nahe Palekastro.
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Das geschützte Gebiet im Nordosten Kretas umfasst einen Palmenwald an der Küste.
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Kretas Süßwassersee liegt bei Kournas zwischen den Regionen Chania und Rethymno.
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Die Burg an der Südküste steht bei einer lockeren Siedlung und einem flach abfallenden Sandstrand.
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Die enge Schlucht bei Chora Sfakion folgt einem alten Verbindungsweg durch die kretischen Berge.
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Der Fluss durchschneidet hier die Berge Kouroupa und Xiron; hohe Felswände umgeben einen Wasserfall.
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Die bewachsene Schlucht bei Exo Mouliana führt durch einen geschützten Naturraum zur Nordküste.
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Die Höhle an der Lasithi-Hochebene war ein minoischer Kultort und wird mit Erzählungen über Zeus verbunden.
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Mit 2456 Metern bildet der Psiloritis den höchsten Gipfel Kretas und liegt in einem UNESCO-Geopark.
Quellen: Mount Ida (Crete) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Kalksteingebirge im Westen Kretas besitzt zahlreiche Gipfel über 2000 Metern und tiefe Schluchten.
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Die abflusslose Hochfläche im Osten Kretas liegt in der Region Lasithi mit dem Hauptort Tzermiado.
Quellen: Lasithi Plateau – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die kleine Insel südlich von Kreta bildet den südlichsten Inselpunkt Griechenlands.
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Die antike Stadt im Nordwesten Kretas beherrschte einst ein Gebiet zwischen der Nord- und Südküste.
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Die Ruinen der antiken Stadt liegen wenige Kilometer vom Dorf Kritsa entfernt.
Quellen: Lato – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Im heutigen Ort westlich von Heraklion liegen Zeugnisse einer Stadt mit Wurzeln in der minoischen Epoche.
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Der heutige Ort überlagert eine minoische Siedlung, die durch alte Straßen mit umliegenden Kultstätten verbunden war.
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Die archäologische Stätte südlich von Archanes bewahrt sehr frühe Anlagen zur Weinverarbeitung.
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Die Küstenstadt im Osten Kretas liegt teilweise über den Ruinen des antiken Lato pros Kamara.
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Der kleine runde See im Zentrum von Agios Nikolaos ist durch einen künstlichen Kanal mit dem Hafen verbunden.
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Die Hafenstadt im Osten Kretas liegt am Kretischen Meer und besitzt einen langen Küstenstrand.
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Die Stadt an Kretas Südostküste ist ein wichtiger Hafen am Libyschen Meer.
Quellen: Ierapetra – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das orthodoxe Kloster aus dem 17. Jahrhundert steht auf einem hohen Felsen über Kretas Südwestküste.
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Das Museum versammelt minoische Funde aus Sitia, Zakros, Petras und Palaikastro.
Quellen: Archaeological Museum of Sitia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum im Dorf Myrtia widmet sich Leben und Werk des Schriftstellers Nikos Kazantzakis.
Quellen: Nikos Kazantzakis Museum – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das öffentliche Aquarium liegt bei Gournes östlich von Heraklion und trägt den Namen Thalassocosmos.
Quellen: Cretaquarium – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die minoische Stadtanlage in Lasithi umfasst einen Palastkomplex und zahlreiche steinerne Tröge.
Quellen: Gournia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Nahe dem heutigen Dorf liegt eine minoische Ausgrabungsstätte, die dessen Namen trägt.
Quellen: Vasiliki, Lasithi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Auf der kleinen Insel im Golf von Mirabello werden die Reste einer minoischen Siedlung erforscht.
Quellen: Mochlos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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