VistaMira / Reiseziele / KorfuSehenswürdigkeiten: Korfu Entdecke 50 Sehenswürdigkeiten für Korfu: Highlights mit Kurzbeschreibungen, Quellen und Tipps für deine eigene Route mit VistaMira.
Die Auswahl ist eine redaktionelle Empfehlung. Sie ist keine gemessene Besucherstatistik und keine vollständige Gebietserfassung. Prüfe Öffnungszeiten und die aktuelle Zugänglichkeit vor Ort.
Korfu auf der Karte entdecken Alte Festung Korfu Die venezianische Festung umschließt die Halbinsel der byzantinischen Altstadt und ist durch einen Graben vom Stadtgebiet getrennt.
Quellen: Old Fortress, Corfu – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Neue Festung Korfu Die Befestigung auf dem Markus-Hügel verbindet venezianische Anlagen mit Erweiterungen der britischen Herrschaft.
Quellen: New Fortress – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Achilleion Kaiserin Elisabeth von Österreich ließ den Sommerpalast bei Gastouri nach dem Tod ihres Sohnes errichten.
Quellen: Achilleion (Corfu) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Mon Repos Die ehemalige königliche Sommerresidenz im Wald von Palaiopolis beherbergt heute ein archäologisches Museum.
Quellen: Mon Repos, Corfu – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Archäologisches Museum Korfu Die Sammlung entstand für Funde aus dem Artemistempel und wurde später um weitere archäologische Fundstücke erweitert.
Quellen: Archaeological Museum of Corfu – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Spyridon-Kirche Die Kirche von 1589 bewahrt die Reliquien des heiligen Spyridon; ihr hoher Glockenturm prägt die Altstadt.
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Pontikonisi Auf der kleinen Insel vor Korfu steht eine byzantinische Pantokrator-Kapelle.
Quellen: Pontikonisi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Palaiokastritsa Das Dorf im Nordwesten ist von Steilküsten und Stränden umgeben und besitzt ein altes Kloster mit Museum.
Quellen: Palaiokastritsa – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Angelokastro Die byzantinische Burg steht auf einem steilen Felsen über der Nordwestküste bei Palaiokastritsa.
Quellen: Angelokastro (Corfu) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Burg Kassiopi Die byzantinische Befestigung überwacht das Fischerdorf und den schmalen Meereskanal zwischen Korfu und dem Festland.
Quellen: Kassiopi Castle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Korfu-Stadt Die Hauptstadt der Insel ist zugleich das Verwaltungszentrum der Ionischen Inseln.
Quellen: Corfu (city) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Spianada Der weitläufige zentrale Platz liegt unmittelbar vor der Alten Festung von Korfu.
Quellen: Spianada – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Liston Die Fußgängerstraße am Rand der Spianada entstand während der französischen Herrschaft nach Pariser Vorbild.
Quellen: Liston (Corfu) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Wikidata Q65073514 – P625 (CC0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Antivouniotissa-Museum In einer früheren Kirche zeigt das Museum nachbyzantinische religiöse Kunst aus Kreta und den Ionischen Inseln.
Quellen: Byzantine Museum of Antivouniotissa – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Banknotenmuseum Historische griechische Geldscheine, Entwürfe und Druckplatten werden im früheren Gebäude der Ionischen Bank ausgestellt.
Quellen: Banknote Museum of Alpha Bank – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kapodistrias-Museum Das Museum bei Evropouli widmet sich dem Leben des Staatsmannes Ioannis Kapodistrias, des ersten Gouverneurs Griechenlands.
Quellen: Kapodistrias Museum – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Serbisches Museum Korfu Das auch als Serbisches Haus bekannte Museum liegt in Korfu-Stadt.
Quellen: Serbian Museum in Corfu – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Vido Die kleine Insel vor Korfu gehört zur griechischen Inselgruppe der Ionischen Inseln.
Quellen: Vido – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Pantokrator Korfus höchster Berg erreicht 906 Meter und trägt auf dem Gipfel eine Kirche sowie eine Telekommunikationsstation.
Quellen: Mount Pantokrator – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz · Wikidata Q333229 – P625 (CC0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Sidari Das Feriendorf im Norden Korfus gehört zum Gebiet Esperies und besitzt eine alte Klosterstätte.
Quellen: Sidari – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Afionas Das Dorf liegt auf der Insel Korfu im Gebiet der Ionischen Inseln.
Quellen: Afionas – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Pelekas Das Dorf im zentralen Teil Korfus liegt südwestlich der Inselhauptstadt.
Quellen: Pelekas – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Sinarades Der Ort südwestlich von Korfu-Stadt ist das größte Dorf des Gebiets Parelioi.
Quellen: Sinarades – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Agios Gordios Das Küstendorf an der Westseite Korfus liegt mit seinem Strand unterhalb von Sinarades.
Quellen: Agios Gordios – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kassiopi Das Fischerdorf an der Nordostküste besitzt antike Wurzeln und wird von seiner alten Burg überragt.
Quellen: Kassiopi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Nissaki Der kleine Küstenort erhielt seinen Namen von einer ehemaligen Insel, die heute durch einen Damm mit dem Ufer verbunden ist.
Quellen: Nisaki – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Gouvia Der Ferienort liegt an einem natürlichen Hafen mit Marina und Resten einer venezianischen Werft.
Quellen: Gouvia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Lefkimmi Durch den östlichen Teil des Ortes im Süden Korfus verläuft ein Kanal.
Quellen: Lefkimmi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kavos Der südlichste Badeort Korfus erstreckt sich als langer Streifen parallel zur Küste.
Quellen: Kavos – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Erikoussa Die kleine bewohnte Insel nordwestlich von Korfu gehört zu den Diapontischen Inseln.
Quellen: Ereikoussa – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Othoni Die größte der Diapontischen Inseln nordwestlich von Korfu bildet den westlichsten Punkt Griechenlands.
Quellen: Othonoi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Mathraki Die kleine Diapontische Insel vor Korfus Nordwestküste besitzt nur wenige Siedlungen und touristische Einrichtungen.
Quellen: Mathraki – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Acharavi Von dem Ort an Korfus Nordküste reicht der Blick bis zur gegenüberliegenden albanischen Küste.
Quellen: Acharavi – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Roda Der Badeort an der Nordküste liegt wenige Kilometer westlich von Acharavi und ist stark vom Sommertourismus geprägt.
Quellen: Roda, Greece – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Doukades Das Dorf im hügeligen Nordwesten Korfus gehört zum Gebiet Palaiokastritsa.
Quellen: Doukades – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Liapades Der Ort nahe Palaiokastritsa zieht sich über die Hänge des Kourkouli und lebt von Landwirtschaft und Sommertourismus.
Quellen: Liapades – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Artemistempel Korfu Der um 580 v. Chr. errichtete Tempel war einer der frühen vollständig steinernen Bauten der dorischen Architektur.
Quellen: Temple of Artemis, Corfu – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kathedrale St. Jakobus und Christophorus Die katholische Kathedrale bewahrt eine Gemäldesammlung und ist Sitz des Erzbistums Korfu, Zakynthos und Kefalonia.
Quellen: Cathedral of Saint James and Saint Christopher – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Ionische Akademie Die Akademie auf Korfu entwickelte sich 1824 zu einer Universität mit philologischer, juristischer und medizinischer Ausbildung.
Quellen: Ionian Academy – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Korission-Lagune Das größte Feuchtgebiet Korfus liegt im Südwesten und schützt besonders die Lebensräume zahlreicher Vogelarten.
Quellen: Korission-See – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Lazareto-Insel Die kleine Insel nordwestlich von Korfu-Stadt diente über Jahrhunderte als Quarantäne- und Krankeninsel.
Quellen: Lazareto (Korfu) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Altes Perithia Das denkmalgeschützte Dorf liegt an den nordöstlichen Ausläufern des Pantokrator.
Quellen: Perithia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Porto Timoni Zwei Buchten liegen nebeneinander an einem schmalen Isthmus im Nordwesten Korfus.
Quellen: Porto Timoni – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Argyrades Das Dorf im Süden der Insel liegt an der historischen Straßenverbindung zwischen Korfu-Stadt und Lefkimmi.
Quellen: Argyrades – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Museum für Asiatische Kunst Das Museum im St.-Michael- und Georg-Palast zeigt Kunst aus mehreren Regionen Asiens, darunter China, Japan und Indien.
Quellen: Museum für Asiatische Kunst – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Burg Gardiki Die byzantinische Burg im Südwesten Korfus besitzt einen achteckigen Mauerring mit acht Türmen.
Quellen: Burg Gardiki – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Venezianisches Arsenal in Gouvia Die erhaltenen Bogenhallen der venezianischen Werft stehen an der Bucht von Gouvia.
Quellen: Venezianisches Arsenal in Gouvia – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Menekrates-Grabmal Das antike Kenotaph in Garitsa erinnert an Menekrates, einen Gesandten des alten Korkyra.
Quellen: Menekrates-Grabmal – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Antinioti-Lagune Die Lagune an der Nordspitze Korfus ist durch zwei Kanäle mit dem Ionischen Meer verbunden.
Quellen: Antinioti-Lagune – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Altes Rathaus – Teatro San Giacomo Das historische Gebäude diente zunächst als venezianische Loggia, anschließend als Opernhaus und später als Rathaus.
Quellen: Altes Rathaus – Teatro San Giacomo – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz . Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
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