Roque Nublo
Der 80 Meter hohe Vulkanfelsen erhebt sich im Hochland von Gran Canaria.
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Gran Canaria auf der Karte entdeckenDer 80 Meter hohe Vulkanfelsen erhebt sich im Hochland von Gran Canaria.
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Der markante Fels bei Tejeda ist mit archäologischen Spuren der kanarischen Ureinwohner verbunden.
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Der 1.949 Meter hohe Gipfel liegt im zentralen Hochland Gran Canarias.
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Der große vulkanische Krater liegt südlich von Las Palmas in einer geschützten Landschaft.
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Das geschützte Dünenfeld an der Südküste umfasst rund 404 Hektar.
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Der archäologische Park in Gáldar bewahrt eine bemalte Höhle und Siedlungsreste der vorspanischen Inselbewohner.
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Das Museum im historischen Viertel Vegueta beschäftigt sich mit den Beziehungen der Kanaren zu Amerika.
Quellen: Casa de Colón (Las Palmas de Gran Canaria) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum in Las Palmas bewahrt umfangreiche Zeugnisse der vorspanischen Kultur Gran Canarias.
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Die Kathedrale Santa Ana steht im historischen Viertel Vegueta neben dem gleichnamigen Platz.
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Der botanische Garten bei Tafira Alta trägt den Namen des kanarischen Gelehrten José Viera y Clavijo.
Quellen: Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Gründungsviertel von Las Palmas ist als historisches Bauensemble geschützt.
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Der lange Stadtstrand von Las Palmas wird teilweise durch ein natürliches Felsriff vor der Brandung geschützt.
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Der Fischerei- und Yachthafen an der Südwestküste ist durch kleine Kanäle verbunden.
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Das Fischerdorf an der Nordwestküste ist der Hafen des nahe gelegenen Agaete.
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Der historische Wallfahrtsort im Inselnorden ist für traditionelle Häuser mit Holzbalkonen bekannt.
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Die Wallfahrtskirche in Teror ist der Schutzpatronin Gran Canarias gewidmet.
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Die große Kirche in der Altstadt von Arucas entstand zwischen 1909 und 1977.
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Das Bergdorf liegt im gebirgigen Zentrum Gran Canarias.
Quellen: Tejeda – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das traditionelle Dorf gehört zur Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden der Insel.
Quellen: Fataga – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Basilika steht an der Plaza de San Juan in einem historischen Gründungskern von Telde.
Quellen: Basílica de San Juan Bautista (Telde) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Stadt im Inselnorden liegt am Fuß der Berge und besitzt eine Kirche zu Ehren des heiligen Jakobus.
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Das Bergstädtchen im Inselnorden bietet Ausblicke über die nördliche Küste.
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Das Bergdorf liegt im westlichen Inselinneren südwestlich von Las Palmas.
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Die vorspanische Anlage besteht aus zahlreichen in den Fels gehauenen Speicherhöhlen.
Quellen: Caves of Valeron – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die archäologische Höhlenlandschaft gehört zum UNESCO-Welterbe der heiligen Berge Gran Canarias.
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Die vorspanische Begräbnisstätte liegt in der Schluchtlandschaft südlich von Fataga.
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Der historische Leuchtturm steht am westlichen Rand des Dünengebiets und prägt die südliche Küste.
Quellen: Maspalomas Lighthouse – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Leuchtturm steht an der felsigen Landspitze bei Arinaga an der Ostküste.
Quellen: Faro de Punta de Arinaga – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Leuchtturm auf der Halbinsel La Isleta markiert die nordöstliche Küste Gran Canarias.
Quellen: Faro de La Isleta – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die historische Festung steht im Viertel La Isleta nahe dem Hafen Puerto de la Luz.
Quellen: Castillo de la Luz – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die historische Befestigungsanlage liegt in Las Palmas de Gran Canaria.
Quellen: Castillo de Mata – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der historische Küstenturm steht unmittelbar am Meer im gleichnamigen Viertel von Las Palmas.
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Das Theater am Rand des Viertels Triana ist ein bedeutender Spielort der Oper in Las Palmas.
Quellen: Teatro Pérez Galdós – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Aquarium in Las Palmas wurde im Dezember 2017 eröffnet.
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Das Museum in Las Palmas widmet sich Naturwissenschaft und Technik.
Quellen: Elder Museum of Science and Technology – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum im Pueblo Canario widmet sich dem kanarischen Künstler Néstor Martín-Fernández de la Torre.
Quellen: Museo Néstor – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Im traditionellen Haus im Viertel Triana wurde Benito Pérez Galdós geboren und lebte bis zu seinem 19. Lebensjahr.
Quellen: Casa-Museo Pérez Galdós – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum befindet sich im Geburtshaus des modernistischen Dichters Tomás Morales.
Quellen: Casa-Museo Tomás Morales – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Museum in Telde bewahrt persönliche Gegenstände sowie historische Bücher und Gemälde im Haus der Familie León y Castillo.
Quellen: Casa-Museo León y Castillo – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der etwa 20 Hektar große Park verbindet botanischen Garten, Vogelanlagen und Zoo.
Quellen: Palmitos Park – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die tiefe Schlucht zwischen Ingenio und Agüimes ist für Höhlenwohnungen und archäologische Stätten bekannt.
Quellen: Guayadeque ravine – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das geschützte Gebiet im Nordwesten umfasst Kiefernwälder zwischen Artenara, Agaete und La Aldea de San Nicolás.
Quellen: Parque natural de Tamadaba – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das bergige Schutzgebiet im Inselinneren bewahrt ausgedehnte kanarische Kiefernwälder.
Quellen: Reserva natural integral de Inagua – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Strand liegt auf der Halbinsel La Isleta im Nordosten von Las Palmas.
Quellen: El Confital – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das traditionelle Hafenviertel von Las Palmas liegt auf der gleichnamigen Halbinsel.
Quellen: La Isleta – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Stausee liegt im Barranco de Arguineguín in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana.
Quellen: Embalse de Chira – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Die Talsperre zwischen Mogán und San Bartolomé de Tirajana ist die größte der Kanaren nach Höhe und Volumen.
Quellen: Embalse de Soria – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der geschützte Vulkankessel liegt im bergigen Osten Gran Canarias.
Quellen: Caldera de los Marteles – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Das Schutzgebiet bewahrt einen Rest des Lorbeerwaldes im Norden Gran Canarias.
Quellen: Reserva natural especial de Los Tilos de Moya – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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Der Küstenfelsen bei Agaete verlor seine schmale Spitze während des Tropensturms Delta im Jahr 2005.
Quellen: El Dedo de Dios – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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