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Sehenswürdigkeiten: Gran Canaria

Entdecke 50 Sehenswürdigkeiten für Gran Canaria: Highlights mit Kurzbeschreibungen, Quellen und Tipps für deine eigene Route mit VistaMira.

Die Auswahl ist eine redaktionelle Empfehlung. Sie ist keine gemessene Besucherstatistik und keine vollständige Gebietserfassung. Prüfe Öffnungszeiten und die aktuelle Zugänglichkeit vor Ort.

Gran Canaria auf der Karte entdecken
  1. Roque Nublo

    Der 80 Meter hohe Vulkanfelsen erhebt sich im Hochland von Gran Canaria.

    Quellen: Roque Nublo – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  2. Roque Bentayga

    Der markante Fels bei Tejeda ist mit archäologischen Spuren der kanarischen Ureinwohner verbunden.

    Quellen: Roque Bentayga – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  3. Pico de las Nieves

    Der 1.949 Meter hohe Gipfel liegt im zentralen Hochland Gran Canarias.

    Quellen: Pico de las Nieves – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  4. Caldera de Bandama

    Der große vulkanische Krater liegt südlich von Las Palmas in einer geschützten Landschaft.

    Quellen: Bandama Caldera – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  5. Dünen von Maspalomas

    Das geschützte Dünenfeld an der Südküste umfasst rund 404 Hektar.

    Quellen: Maspalomas Dunes – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  6. Museo Canario

    Das Museum in Las Palmas bewahrt umfangreiche Zeugnisse der vorspanischen Kultur Gran Canarias.

    Quellen: El Museo Canario – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  7. Kathedrale Santa Ana

    Die Kathedrale Santa Ana steht im historischen Viertel Vegueta neben dem gleichnamigen Platz.

    Quellen: Las Palmas Cathedral – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  8. Altstadt Vegueta

    Das Gründungsviertel von Las Palmas ist als historisches Bauensemble geschützt.

    Quellen: Vegueta – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  9. Strand Las Canteras

    Der lange Stadtstrand von Las Palmas wird teilweise durch ein natürliches Felsriff vor der Brandung geschützt.

    Quellen: Playa de Las Canteras – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  10. Puerto de Mogán

    Der Fischerei- und Yachthafen an der Südwestküste ist durch kleine Kanäle verbunden.

    Quellen: Puerto de Mogán – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  11. Puerto de las Nieves

    Das Fischerdorf an der Nordwestküste ist der Hafen des nahe gelegenen Agaete.

    Quellen: Puerto de las Nieves – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  12. Teror

    Der historische Wallfahrtsort im Inselnorden ist für traditionelle Häuser mit Holzbalkonen bekannt.

    Quellen: Teror – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  13. Tejeda

    Das Bergdorf liegt im gebirgigen Zentrum Gran Canarias.

    Quellen: Tejeda – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  14. Fataga

    Das traditionelle Dorf gehört zur Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden der Insel.

    Quellen: Fataga – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  15. Gáldar

    Die Stadt im Inselnorden liegt am Fuß der Berge und besitzt eine Kirche zu Ehren des heiligen Jakobus.

    Quellen: Gáldar – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  16. Firgas

    Das Bergstädtchen im Inselnorden bietet Ausblicke über die nördliche Küste.

    Quellen: Firgas – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  17. Artenara

    Das Bergdorf liegt im westlichen Inselinneren südwestlich von Las Palmas.

    Quellen: Artenara – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  18. Cenobio de Valerón

    Die vorspanische Anlage besteht aus zahlreichen in den Fels gehauenen Speicherhöhlen.

    Quellen: Caves of Valeron – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  19. Risco Caído

    Die archäologische Höhlenlandschaft gehört zum UNESCO-Welterbe der heiligen Berge Gran Canarias.

    Quellen: Risco Caído – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  20. Nekropole von Arteara

    Die vorspanische Begräbnisstätte liegt in der Schluchtlandschaft südlich von Fataga.

    Quellen: Necrópolis de Arteara – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  21. Leuchtturm Maspalomas

    Der historische Leuchtturm steht am westlichen Rand des Dünengebiets und prägt die südliche Küste.

    Quellen: Maspalomas Lighthouse – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  22. Leuchtturm La Isleta

    Der Leuchtturm auf der Halbinsel La Isleta markiert die nordöstliche Küste Gran Canarias.

    Quellen: Faro de La Isleta – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  23. Castillo de la Luz

    Die historische Festung steht im Viertel La Isleta nahe dem Hafen Puerto de la Luz.

    Quellen: Castillo de la Luz – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  24. Castillo de Mata

    Die historische Befestigungsanlage liegt in Las Palmas de Gran Canaria.

    Quellen: Castillo de Mata – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  25. Castillo de San Cristóbal

    Der historische Küstenturm steht unmittelbar am Meer im gleichnamigen Viertel von Las Palmas.

    Quellen: Torreón de San Pedro Mártir – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  26. Teatro Pérez Galdós

    Das Theater am Rand des Viertels Triana ist ein bedeutender Spielort der Oper in Las Palmas.

    Quellen: Teatro Pérez Galdós – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  27. Poema del Mar

    Das Aquarium in Las Palmas wurde im Dezember 2017 eröffnet.

    Quellen: Poema del Mar – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  28. Néstor-Museum

    Das Museum im Pueblo Canario widmet sich dem kanarischen Künstler Néstor Martín-Fernández de la Torre.

    Quellen: Museo Néstor – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  29. Casa-Museo Pérez Galdós

    Im traditionellen Haus im Viertel Triana wurde Benito Pérez Galdós geboren und lebte bis zu seinem 19. Lebensjahr.

    Quellen: Casa-Museo Pérez Galdós – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  30. Casa-Museo Tomás Morales

    Das Museum befindet sich im Geburtshaus des modernistischen Dichters Tomás Morales.

    Quellen: Casa-Museo Tomás Morales – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  31. Casa-Museo León y Castillo

    Das Museum in Telde bewahrt persönliche Gegenstände sowie historische Bücher und Gemälde im Haus der Familie León y Castillo.

    Quellen: Casa-Museo León y Castillo – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  32. Palmitos Park

    Der etwa 20 Hektar große Park verbindet botanischen Garten, Vogelanlagen und Zoo.

    Quellen: Palmitos Park – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  33. Barranco de Guayadeque

    Die tiefe Schlucht zwischen Ingenio und Agüimes ist für Höhlenwohnungen und archäologische Stätten bekannt.

    Quellen: Guayadeque ravine – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  34. Naturpark Tamadaba

    Das geschützte Gebiet im Nordwesten umfasst Kiefernwälder zwischen Artenara, Agaete und La Aldea de San Nicolás.

    Quellen: Parque natural de Tamadaba – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  35. El Confital

    Der Strand liegt auf der Halbinsel La Isleta im Nordosten von Las Palmas.

    Quellen: El Confital – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  36. Viertel La Isleta

    Das traditionelle Hafenviertel von Las Palmas liegt auf der gleichnamigen Halbinsel.

    Quellen: La Isleta – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  37. Stausee Chira

    Der Stausee liegt im Barranco de Arguineguín in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana.

    Quellen: Embalse de Chira – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
    Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.

  38. Stausee Soria

    Die Talsperre zwischen Mogán und San Bartolomé de Tirajana ist die größte der Kanaren nach Höhe und Volumen.

    Quellen: Embalse de Soria – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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  39. Dedo de Dios

    Der Küstenfelsen bei Agaete verlor seine schmale Spitze während des Tropensturms Delta im Jahr 2005.

    Quellen: El Dedo de Dios – Wikipedia (CC BY-SA 4.0) · Lizenz.
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