Entdecke 50 Sehenswürdigkeiten für Allgäu: Highlights mit Kurzbeschreibungen, Quellen und Tipps für deine eigene Route mit VistaMira.
Die Auswahl ist eine redaktionelle Empfehlung. Sie ist keine gemessene Besucherstatistik und keine vollständige Gebietserfassung. Prüfe Öffnungszeiten und die aktuelle Zugänglichkeit vor Ort.
Das Schloss König Ludwigs II. erhebt sich oberhalb von Schwangau und verbindet romantische Burgarchitektur mit aufwendig gestalteten Innenräumen.
Quellen: Schloss Neuschwanstein – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Breitachklamm
Die Breitach hat bei Oberstdorf eine enge Felsenschlucht geschaffen, die über angelegte Wege erlebbar ist.
Quellen: Breitachklamm – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Schloss Hohenschwangau
Das gelbe Schloss über dem Alpsee war ein Wohnsitz der bayerischen Königsfamilie und prägte die Jugend Ludwigs II.
Quellen: Schloss Hohenschwangau – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Nebelhorn
Der Berg über Oberstdorf bietet ein weites Alpenpanorama. Der Kartenpunkt bezeichnet den Gipfel, keinen Straßenzugang.
Der von bewaldeten Hängen eingefasste See liegt nahe den Königsschlössern. Der Marker bezeichnet den See als Landschaftsziel.
Quellen: Alpsee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Großer Alpsee
Der große Natursee bei Immenstadt verbindet Uferlandschaft und Blick auf die Allgäuer Berge. Der Marker ist ein Landschaftsreferenzpunkt.
Quellen: Großer Alpsee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Basilika Ottobeuren
Die große Klosterkirche von Ottobeuren ist ein bedeutendes Beispiel barocker Sakralarchitektur mit reicher Innenausstattung.
Die ehemalige fürstbischöfliche Residenz über der Füssener Altstadt fällt durch ihre illusionistischen Fassadenmalereien auf.
Quellen: Hohes Schloss Füssen – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Eistobel
Die Schlucht der Oberen Argen bei Isny vereint Stromschnellen, Wasserfälle und steile Felswände.
Quellen: Eistobel – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Hochgrat
Der markante Berg der Nagelfluhkette liegt südlich von Oberstaufen. Der Marker bezeichnet den Gipfel und keinen Einstieg in eine Wanderung.
Quellen: Hochgrat – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Starzlachklamm
Bei Sonthofen durchquert die Starzlach eine felsige Schlucht mit Wasserfällen und tief eingeschnittenem Bachbett.
Quellen: Starzlachklamm – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Forggensee
Der Lechstausee vor den Allgäuer Alpen bietet eine weite Wasserlandschaft bei Füssen. Der Marker ist ein Referenzpunkt auf dem See.
Quellen: Forggensee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Hopfensee
Der See bei Füssen ist für den Blick über das Wasser auf die Alpen bekannt. Der Marker bezeichnet die Wasserfläche als Landschaftsziel.
Quellen: Hopfensee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Basilika St. Lorenz Kempten
Die ehemalige Stiftskirche gehört zu den prägenden Bauten Kemptens und zeigt eine aufwendig gestaltete barocke Innenausstattung.
Quellen: St. Lorenz (Kempten) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Residenz Kempten
Die frühere Residenz der Kemptener Fürstäbte bildet mit der Basilika ein großes barockes Ensemble.
Quellen: Fürstäbtliche Residenz – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Archäologischer Park Cambodunum
Das archäologische Gelände in Kempten erschließt Überreste der römischen Stadt Cambodunum und ihrer öffentlichen Bauten.
Die spätmittelalterliche Burgruine steht auf einem Höhenzug bei Eisenberg und bildet mit der benachbarten Ruine ein auffälliges Burgensemble.
Quellen: Burg Hohenfreyberg – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Burgruine Eisenberg
Die Ruine der mittelalterlichen Burg liegt auf einem Hügel nahe Pfronten und bietet Einblicke in eine historische Befestigungsanlage.
Am südlichen Rand Füssens fällt der Lech über eine angelegte Stufenanlage in eine enge Felsschlucht.
Quellen: Lechfall – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Kloster St. Mang Füssen
Die ehemalige Benediktinerabtei am Lech gehört zum historischen Kern Füssens und beherbergt Teile der städtischen Verwaltung und des Museums.
Quellen: Kloster Sankt Mang – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Museum der bayerischen Könige
Das Museum am Alpsee erzählt die Geschichte der Wittelsbacher und ihre Verbindung zu Hohenschwangau.
Der kleinere See bei Hohenschwangau liegt in einer Park- und Wiesenlandschaft unterhalb der Königsschlösser. Der Marker bezeichnet den See.
Quellen: Schwansee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Alatsee
Der kleine See westlich von Füssen liegt zwischen bewaldeten Hängen. Der Kartenpunkt ist ein Landschaftsmarker auf der Wasserfläche.
Quellen: Alatsee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Grünten
Der als Wächter des Allgäus bekannte Berg prägt das Landschaftsbild bei Sonthofen. Der Marker bezeichnet den Berg, keinen Wanderparkplatz.
Quellen: Grünten – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Freibergsee
Der Bergsee oberhalb von Oberstdorf liegt in bewaldeter Umgebung nahe der Skiflugschanze. Der Marker ist ein Landschaftsreferenzpunkt.
Quellen: Freibergsee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Heini-Klopfer-Skiflugschanze
Die Skiflugschanze bei Oberstdorf ist eine weithin sichtbare Sportanlage mit Blick auf das Stillachtal.
Die Schanzenanlage am Ortsrand von Oberstdorf ist als Austragungsort des Auftakts der Vierschanzentournee bekannt.
Quellen: Schattenbergschanze – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Hinanger Wasserfall
Bei Hinang nahe Sonthofen fällt ein Bach über eine felsige Stufe. Der Marker bezeichnet den Wasserfall, keinen geprüften Zugang.
Quellen: Hinanger Wasserfall – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Scheidegger Wasserfälle
Im Westallgäu stürzt der Rickenbach über Felsstufen in eine bewaldete Schlucht.
Der Baumwipfelpfad bei Scheidegg führt über Stege und einen Aussichtsturm durch und über den Wald.
Quellen: Skywalk Allgäu – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Buchenegger Wasserfälle
Die Weißach bildet bei Oberstaufen Wasserfälle in einer eingeschnittenen Waldschlucht. Der Marker bezeichnet das Naturziel.
Die Schlucht oberhalb von Immenstadt folgt dem Steigbach zwischen Felswänden und Wald.
Quellen: Steigbachtobel – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Sturmannshöhle
Die Schauhöhle bei Obermaiselstein erschließt einen schmalen Spalt im Gestein und gehört zu den bekannten Naturzielen des Oberallgäus.
Quellen: Sturmannshöhle – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Illerursprung
Nördlich von Oberstdorf vereinigen sich Breitach, Stillach und Trettach zur Iller.
Quellen: Illerursprung – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Schrecksee
Der hoch gelegene Bergsee nahe Hinterstein besitzt eine kleine Insel. Der Marker bezeichnet den See, keine befahrbare Route oder sichere Wanderführung.
Quellen: Schrecksee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Weißensee bei Füssen
Der See westlich von Füssen liegt zwischen Voralpenhügeln und bewaldeten Hängen. Der Marker bezeichnet die Wasserfläche als Landschaftsziel.
Quellen: Weißensee (Füssen) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Rottachsee
Der Stausee südöstlich von Kempten liegt in der hügeligen Voralpenlandschaft. Der Marker bezeichnet die Wasserfläche.
Quellen: Rottachsee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Niedersonthofener See
Der See bei Waltenhofen ist von Wiesen und bewaldeten Höhen umgeben. Der Marker ist ein Landschaftsreferenzpunkt.
Quellen: Niedersonthofener See – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Bannwaldsee
Der See bei Schwangau liegt in einer Moor- und Wiesenlandschaft mit Blick auf die Alpen. Der Marker bezeichnet die Wasserfläche.
Quellen: Bannwaldsee – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
St. Mang-Kirche Kempten
Die historische Stadtpfarrkirche am St.-Mang-Platz gehört zu den prägenden Bauten der ehemaligen Reichsstadt Kempten.
Quellen: St. Mang (Kempten) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Zumsteinhaus Kempten
Das klassizistische Gebäude in Kempten beherbergt das Kempten-Museum und vermittelt Stadtgeschichte.
Quellen: Zumsteinhaus – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
St. Martin Memmingen
Die gotische Kirche prägt das Stadtbild Memmingens und gehört zu den bedeutenden historischen Kirchen der Stadt.
Quellen: St. Martin (Memmingen) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Rathaus Memmingen
Das repräsentative Rathaus am Marktplatz gehört zu den markanten historischen Gebäuden der ehemaligen Reichsstadt.
Quellen: Rathaus (Memmingen) – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
St. Martin Wangen
Die Stadtpfarrkirche steht im historischen Zentrum Wangens und gehört zu den prägenden Bauwerken der Altstadt.
Das Franziskanerinnenkloster in Kaufbeuren ist mit dem Leben der heiligen Crescentia verbunden.
Quellen: Crescentiakloster – Wikipedia (CC BY-SA 4.0 (Quellartikel; nicht der neue Redaktionstext)) · Lizenz. Kurztext: KI-unterstützter Redaktionstext; CC0.
Fünfknopfturm Kaufbeuren
Der mittelalterliche Wehrturm gehört zur historischen Stadtbefestigung Kaufbeurens und gilt als Wahrzeichen der Stadt.